Wir beginnen, laue Frischluft einzuatmen, genießen die noch wärmenden Sonnenstrahlen und erfreuen uns jetzt wieder an dem farbenfrohen Blätterlaub, den abzuerntenden Maisfeldern und den dunkelorange-farbenen Hokkaido-Kürbissen … der Herbst setzt ein! Zeit, um seine Kräfte zu sammeln, das Immunsystem für die kommende Winterzeit aufzubauen und den Kamin wintertauglich zu machen.
Nach dem Waldspaziergang und ausgiebigen Toben im Herbstlaub bietet sich doch nichts Schöneres an, als alle Klamotten vom Leib zu reißen und … (Entschuldigung, dieser Artikel muss jugendfrei bleiben) … sich zuerst von der eigenen Heimsauna ins Schwitzen bringen zu lassen und es sich dann vor dem flackernden Kaminfeuer mit einem Glas Rotwein gemütlich zu machen. Das stärkt nicht nur die Abwehrkräfte, sondern sorgt bei regelmäßiger Anwendung auch vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten. Und ganz nebenbei leistet das regelmäßige Saunabaden einen wichtigen Beitrag zur psychischen Erfrischung, da die wohltuende Wärme einer Sauna für die Ausschüttung jeder Menge Glückshormone sorgt.
Für welche Heimsauna, welches Saunahaus (für den Garten) oder welchen Kamin (Elektro, Holz, Kohle oder Bioethanol) man sich letztlich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen, denn die Auswahl ist wirklich enorm. Besonders ins Auge fallen auf jeden Fall die Saunen von „Karibu“, die aufgrund ihrer massiven Blockholzbohlen aus naturbelassener, nordischer Fichte und ihrer speziellen Isolation mit Mineraldämmwolle wirklich perfekt für die privathäusliche Nutzung geeignet sind.
Bei dem Berliner Hersteller wird wert gelegt auf massive Bio-Kombiöfen mit externer Steuerung, Doppelnut und -feder für höchstmögliche Formstabilität, Kabelkanäle und Ganzglasfensterfront. Und dabei lässt sich eine Sauna von Karibu auch noch einfach aufbauen, schmiegt sich in den freien Raum im Haus perfekt ein und stellt ein echtes Schmuckstück dar. Ganz neu ist übrigens die Infrarot-Variante, auch Wärmekabinen genannt. Hochwirksame Magnesiumoxidstrahler bestrahlen den gesamten Körper mit angenehmer Wärme. Aus diesem „Haus im Haus“ möchte man nicht mehr raus!
Nach der Sauna empfiehlt es sich, ins kühle Nass zu springen und beides parallel zueinander mehrmals zu wiederholen. Da kommt Freude auf, wer über einen eigenen Swimmingpool verfügt. Kalte Fußbäder im Wechsel zum Saunabad sollen übrigens die gleiche Wirkung erzielen. Aber es bleibt ja immer noch der Kamin, der mit hypnotisierender Wirkung seiner lodernden Flammen doch immer aufs Neue fasziniert und uns eine innere Ruhe verschafft, uns abschalten lässt von den alltäglichen Querelen und uns ganz nebenbei eine angenehm kuschelige Wärme schenkt, um uns dann genüsslich nach einem Glas Rotwein in den Schlaf zu wiegen.
Gott, kann die Welt schön sein.

