Akku Staubsauger finden sich in Haus, Wohnung und Werkstatt überall da, wo es gilt, Staub und anderen Schmutz zu entfernen. Ob im Auto, im Treppenhaus, im Gartenhaus oder auch im Keller, wo gerade keiner der üblichen netzgebundenen Staubsauger stationiert ist – überall da kommt der Akku Sauger zum Zuge.
Im Garten wird er auch zum Gebläse. Der Laubsauger saugt zwar auch das trockene Laub auf. Vorher kann man aber von Saug- auf Blasbetrieb umschalten und das Laub zusammenblasen. Dann kann es leichter aufgenommen werden.
Den Akku Staubsauger gibt es in vielen weiteren Ausführungen. Da gilt es schon auszuwählen, für welche Arbeit er vorwiegend gedacht ist. Wer Brotkrumen vom Frühstückstisch aufsaugen will, braucht nur wenig Saugleistung, möchte aber ein leises Gerät. Wer das Auto säubern will, stört sich nicht am Geräusch, braucht aber eine kräftige Saugleistung, und der Akku sollte auch ein Auto lang ohne Nachladen halten. Braucht man für das Gerät einen Saugschlauch? Große Geräte sind damit ausgestattet. Meist sind sie dann aber so schwer, dass sie auf dem Rücken getragen werden. Dafür können sie dann aber auch mit einem normalen Staubsauger mithalten.
Der Akku ist einer der kritischen Punkte beim Sauger. Günstig ist ein zweiter Akku, wenn man viel saugen und nicht warten will, bis der Akku wieder aufgeladen ist. Da lohnt sich ein Blick auf das mitgelieferte Ladegerät: wie schnell lädt es den Akku wieder auf, und wie viele Aufladungen sind möglich?
Der letzte Schrei – das sind die Staubsauger, die alles automatisch machen. Auch sie haben einen Akku, fahren bei Bedarf selbständig zur Ladestation und laden automatisch. Dann saugen sie weiter, bis die Arbeit getan ist, und kehren zur Ladestation zurück. Pünktlich zur programmierten Zeit starten sie dann die nächste Reinigungsaktion. Wenn die Wohnung darauf eingerichtet ist, kann man einem solchen Kauf näher treten und dem Staubsauger bei der Arbeit zuschauen.

