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Archiv für die ‘Wohnen’ Kategorie

Venlo lädt zur Floriade 2012

29 Jan

Alle zehn Jahre findet in den Niederlanden eine internationale Gartenbauausstellung statt. Sie heißt: Floriade. Der Niederländische Gartenbaurat hat die Veranstaltung 1960 ins Leben gerufen. Seither fand sie in Rotterdam, Amsterdam, Zoetermeer und Haarlemmermeer statt und lockte jeweils zwischen zwei und fünf Millionen Besucher an.

Die aktuelle Gastgeberstadt Venlo hat sich lange auf ihre Floriade 2012 vorbereitet: In den vergangenen Jahren entstand am Stadtrand ein 66 Hektar großes Ausstellungsgelände mit vielen Attraktionen. Vom Inova-Turm, dem unbestreitbaren Wahrzeichen, führen drei große Wege quer durch den Floriade-Park und verbinden die fünf Themenbereiche der Ausstellung miteinander: Environment, Green Engine, Education & Innovation, Relax & Heal sowie World Show Stage.

Wie die englischen Bezeichnungen bereits erahnen lassen, bietet die Floriade 2012 ein breites inhaltliches Angebot. So können die Besucher die neuesten Innovationen im Gartenbau und bei der Gartengestaltung kennen lernen, mehr über die heilsame Nutzung von seltenen Pflanzen und Naturprodukten erfahren, eine Indoor-Blumenshow bewundern und zwischendurch Speisen aus aller Welt kosten. In einer Art Amphitheater wartet außerdem ein Showprogramm mit internationalen Darstellern und Musikern. Insgesamt spricht die Floriade 2012 somit ein gemischtes Publikum an und ist alles andere als eine langweilige Fachveranstaltung.

Tickets können bereits online auf der offiziellen Website www.floriade.de gekauft werden. Erwachsene zahlen für einen Tag 20 Euro, für zwei Tage im Kombiticket 40 Euro. Für Kinder bis 12 Jahre sind die Tickets um die Hälfte ermäßigt. Erster Einlass ist am Gründonnerstag, den 5. April 2012. Den Schlusstag bildet der 7. Oktober 2012. Wer einen Besuch plant, sollte sich im Vorfeld über die Spezialevents informieren, denn regelmäßig werden Ländertage, Mode- und Lichterschauen, Orchesterkonzerte und andere kulturelle Höhepunkte stattfinden. Ärgerlich, würde man diese um ein oder zwei Tage verpassen!

 
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Posted in Garten von Michael M.

 

Saunabaden und Kamingemütlichkeit – die kühle Jahreszeit kann kommen

20 Sep

Wir beginnen, laue Frischluft einzuatmen, genießen die noch wärmenden Sonnenstrahlen und erfreuen uns jetzt wieder an dem farbenfrohen Blätterlaub, den abzuerntenden Maisfeldern und den dunkelorange-farbenen Hokkaido-Kürbissen … der Herbst setzt ein! Zeit, um seine Kräfte zu sammeln, das Immunsystem für die kommende Winterzeit aufzubauen und den Kamin wintertauglich zu machen.

Nach dem Waldspaziergang und ausgiebigen Toben im Herbstlaub bietet sich doch nichts Schöneres an, als alle Klamotten vom Leib zu reißen und … (Entschuldigung, dieser Artikel muss jugendfrei bleiben) … sich zuerst von der eigenen Heimsauna ins Schwitzen bringen zu lassen und es sich dann vor dem flackernden Kaminfeuer mit einem Glas Rotwein gemütlich zu machen. Das stärkt nicht nur die Abwehrkräfte, sondern sorgt bei regelmäßiger Anwendung auch vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten. Und ganz nebenbei leistet das regelmäßige Saunabaden einen wichtigen Beitrag zur psychischen Erfrischung, da die wohltuende Wärme einer Sauna für die Ausschüttung jeder Menge Glückshormone sorgt.

Für welche Heimsauna, welches Saunahaus (für den Garten) oder welchen Kamin (Elektro, Holz, Kohle oder Bioethanol) man sich letztlich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen, denn die Auswahl ist wirklich enorm. Besonders ins Auge fallen auf jeden Fall die Saunen von „Karibu“, die aufgrund ihrer massiven Blockholzbohlen aus naturbelassener, nordischer Fichte und ihrer speziellen Isolation mit Mineraldämmwolle wirklich perfekt für die privathäusliche Nutzung geeignet sind.

Bei dem Berliner Hersteller wird wert gelegt auf massive Bio-Kombiöfen mit externer Steuerung, Doppelnut und -feder für höchstmögliche Formstabilität, Kabelkanäle und Ganzglasfensterfront. Und dabei lässt sich eine Sauna von Karibu auch noch einfach aufbauen, schmiegt sich in den freien Raum im Haus perfekt ein und stellt ein echtes Schmuckstück dar. Ganz neu ist übrigens die Infrarot-Variante, auch Wärmekabinen genannt. Hochwirksame Magnesiumoxidstrahler bestrahlen den gesamten Körper mit angenehmer Wärme. Aus diesem „Haus im Haus“ möchte man nicht mehr raus!

Nach der Sauna empfiehlt es sich, ins kühle Nass zu springen und beides parallel zueinander mehrmals zu wiederholen. Da kommt Freude auf, wer über einen eigenen Swimmingpool verfügt. Kalte Fußbäder im Wechsel zum Saunabad sollen übrigens die gleiche Wirkung erzielen. Aber es bleibt ja immer noch der Kamin, der mit hypnotisierender Wirkung seiner lodernden Flammen doch immer aufs Neue fasziniert und uns eine innere Ruhe verschafft, uns abschalten lässt von den alltäglichen Querelen und uns ganz nebenbei eine angenehm kuschelige Wärme schenkt, um uns dann genüsslich nach einem Glas Rotwein in den Schlaf zu wiegen.

Gott, kann die Welt schön sein.

 
 

Leben und Wohnen im Alter ganz bequem

02 Mai

Mit fortgeschrittenem Alter nehmen üblicherweise die Anforderungen an die Familienmitglieder, die Arbeitsstelle und andere Dritte zu. Gleiches gilt aber auch für den eigenen Lebensstil, die Lebensqualität, materielle Anschaffungen und vor allem die Wohnumgebung. Das resultiert nicht etwa daraus, dass man den Jüngeren das Leben schwer machen will, sondern ganz einfach aus der Tatsache, dass man über die vielen Jahrzehnte Erfahrungen in alle Richtungen gesammelt hat. Sei es der Bäcker, für den man gern einen weiteren Fußweg in Kauf nimmt, einfach, weil er bessere Brötchen backt. Sei es die Ansprechpartnerin, weil sie einfach sachlich kompetent und immer freundlich berät. Oder sei es der Möbelhändler, für den man lieber ein paar Kilometer weiter fährt, dafür hat er hochwertiger verarbeitete und trotzdem vergleichsweise günstige Kleiderschränke.

Leben und Wohnen im Alter könnte bei der heutigen riesigen Auswahl an Angeboten ein echtes Unterfangen sein: Für welche Küche sollte man sich entscheiden, wer berät einen professionell und fachgerecht, was bekommt man für sein Geld, wie läuft die Termin-Organisation ab, sollte man Küchen-Trends folgen oder doch lieber nach eigenem Bauchgefühl entscheiden? Man hat auf jeden Fall eigene Ansprüche und Vorstellungen, die man gern umgesetzt haben möchte. Also beginnt man mit der Suche durch den Einrichtungs-Dschungel. Doch es geht ja heutzutage auch einfacher: Man schlendert nicht mehr durch zwei, drei bekannte Möbelhäuser, die in der Nähe ansässig sind, sondern man recherchiert im Internet per gezielter Begriffseingabe in Suchmaschinen, wo man genau das findet, was man sich vorstellt. Entweder bestellt man die Möbel dann direkt online, oder man ruft eben vorher an und fragt nach, ob diese vorrätig sind, um sie gleich besichtigen und gegebenenfalls direkt mitnehmen zu können. Insbesondere bei Matratzen empfiehlt sich dann doch ein Probeliegen vor Ort.

Interessanterweise entwickeln sich auch immer mehr Homeoffices, ob als Handelsvertreter für spezifische Produkte oder Sachbearbeiter/in einer öffentlichen Behörde – immer öfter wird der Bürokram teils oder auch vollständig in die eigene Wohnstube verlagert, schließlich leben wir im Computerzeitalter. Diese Ortsunabhängigkeit bedarf jedoch auch der entsprechenden Arbeitszimmer-Einrichtung. Da muss ein Schreibtisch her und eine Ablagefläche, ein Bürostuhl und ein Aktenregal, die entsprechende Beleuchtung und natürlich ein paar Grünpflanzen für die Optik. Schließlich sollte das Wohnen und Arbeiten im Alter, wenn es schon kombiniert werden muss, wenigstens in gemütlicher Wohlfühl-Atmosphäre stattfinden.

Ein luxuriöser Hingucker hier und da könnte ebenfalls nicht schaden, schließlich sollte man sehen, wofür man sein Leben lang gearbeitet hat oder es immer noch tut. Und wer sich in den Jahren auch wohnflächenmäßig vergrößert hat, weiß sicherlich auch die neuartigen wunderschön farbigen Designer-Möbel und Küchen-Trends zu schätzen, die man so wunderbar mit seinen eigenen Vollholzmöbeln kombinieren kann. Eine Vitrine hier und eine offene Bar da, ein geräumiges Polstermöbel in der Mitte – schon kann man schön bequem relaxen. So lässt sich das Leben doch genießen!

 

Weihnachten 2010 ganz natürlich

11 Dez

Folgt man dem Weihnachtstrend in diesem Jahr, gestaltet sich der Gabentisch und die gesamte Weihnachtsdekoration in natürlichen Farben und Naturmaterialien in Kombination mit den traditionellen Farben Rot und Weiß.

Ob Holzsterne, Adventskranz aus Lärchenzweigen, Adventskalender mit Holzschubläden, Lichterketten mit witzigen Sturmlaternen, geschnitzte Schlittschuhe als Anhänger für den Weihnachtsbaum, und vieles mehr. Besonders schöne Deko-Ideen bietet hier das Versandhaus Heine an.

Die Christmasworld-Messe in Frankfurt hat uns dieses Jahr auch gezeigt, dass Masse nicht gleich Klasse bedeutet, sondern eher das einzelne Produkt qualitativ hochwertig und mit viel Liebe zum Detail gefertigt werden kann.

Und aufgrund der immer weiter steigenden Energiepreise und der Gefahrenabwendung von brennenden Christbäumen ist LED-Beleuchtung dieses Weihnachten besonders trendy – eine umweltfreundliche und zudem noch energiesparende Alternative zu herkömmlichen Glühbirnen und Energiesparlampen. LED-Weihnachtsbeleuchtung lässt sich perfekt im Innen- und Außenbereich einsetzen und findet sich in Lichterketten, Lichtschläuchen, ganzen Lichtervorhängen fürs Dach und Rentieren im Garten wieder, selbst ganze Bäume können Sie so in im Lichterglanz erstrahlen lassen, ohne Ihren Geldbeutel übermäßig strapazieren zu müssen. Denn LED-Lampen sind langlebiger und verbrauchen ca. 80 % weniger Energie als herkömmliche Beleuchtungskörper. Und eine romantische Stimmung ist Ihnen gesichert.

Der Weihnachtstrend 2010 ist also eine wunderschöne und zugleich umweltfreundliche Kombination aus traditioneller Dekoration aus Großelterns Zeiten in Verbindung mit neuester Energiespartechnik.

Zuguterletzt gibt es natürlich auch dieses Jahr eine Vielfalt an liebevoll gestalteten Kerzen in allen verwendbaren Materialien, Farben und Formen, was das Christkindlherz erfreut, von Gold-, Silber-, Creme- und Brauntönen über selbstlöschende Kerzen mit Auslaufschutz und Teelichter in Sternenform mit Glitzerteppich, ob aus Paraffin, Bienenwachs oder Stearin, Kerzengel oder Kerzensand. Alles ist erlaubt, es gibt keine Grenzen.

Und wenn Sie sich und Ihren Liebsten zur Weihnachtszeit noch etwas Besonderes schenken wollen, kneten und modellieren Sie doch einmal selbst eine Kerze aus Knetwachs. Anleitungen finden sich genügend im Internet. Oder lassen Sie einfach Ihrer Fantasie freien Lauf.

Im Übrigen ist Weihnachten ein Fest der Liebe. Sollten Sie also über nur sehr geringe finanzielle Mittel verfügen, ist das auf keinen Fall etwas, wofür man sich verstecken muss, denn jeder Mensch hat seine eigene Geschichte! Setzen Sie sich einfach mit den Menschen zusammen, die Sie gern haben und genießen Sie die Stille und kehren in sich. Wer weiß, vielleicht beschert Ihnen der eine oder andere natürliche Glanz einer Sternschnuppe einen bescheidenen Wunsch, der für Sie in Erfüllung geht.

Ihnen allen eine wunderschöne Weihnachtszeit, wo auch immer Sie sind!

 

Multifunktionsmöbel zum Mitnehmen

23 Nov

Zu Zeiten immer häufigerer Wohnungswechsel, kurzfristiger Wohnungsgemeinschaften, Zweitwohnsitze aufgrund beruflicher auswärtiger Tätigkeiten, steigender Mietpreise und gleichzeitig knappem Geldbeutel steigt der Bedarf an multifunktionalen Einrichtungsgegenständen, die sich in jeder Form und Größe der unterschiedlichsten Wohnungen platzieren lassen. So bringen Hersteller immer mehr sogenannte “Multi-Tool-Designs” auf den Markt.

Multi-Tools kommen eigentlich aus der Werkzeugbranche. Das weltweit bekannteste Multifunktionswerkzeug ist wohl das Schweizer Taschenmesser von Victorinox und Wenger. Stellt man sich das jetzt in größeren Dimensionen vor und überträgt es auf die Möbelbranche, kommen dabei z. B. Klappmöbel heraus. Gut, die Idee ist nicht neu, ein Sofa zum Bett umzuklappen, jedoch beinhalten diese heute strapazierfähigere Bezüge aus z. B. Microfaser sowie Lattenrost und Federkern. Aber kennen Sie schon die neue Variante, einen Couchtisch in ein Gästebett zu verwandeln? Die Internetplattform “Selbst” bietet hier die passende Bauanleitung dazu. Sehr praktisch und gleichzeitig wunderschön anzusehen ist auch die “Truhe Rattan-Peel” des Rattanshop24, diese gleichzeitig als Couchtisch inmitten von Rattan-Sitzmöbeln verwendet werden kann.

Design-Liebhaber werden bei “pezzo per pezzo” aus München sicherlich fündig. Hier findet sich z. B. der “s_pult”, ein modulares Multifunktionsmöbelstück, das sich je nach Bedarf als Sitz mit Tisch, als reiner Tisch oder auch als Regalsystem einsetzen lässt.

Stylistische Multifunktionsstücke werden jedoch auch immer beliebter im TV- und Hifi-Bereich: Da Monitore immer flacher und Musikanlagen immer kleiner gebaut werden, reichen hier manchmal einfache Würfelsysteme an der Wand oder Fensterbrett-schmale TV-Bänke aus. Eine minimalistisch gehaltene “Bank” mit Schubfächern, mit oder ohne Rollen, bieten derzeit Versandhäuser wie Otto, Baur oder auch Amazon an. In dem Stauraum unter Ihrem Flachbildschirm lassen sich also noch Ihre Lieblings-DVDs oder Musik-CDs unterbringen.

Als kleiner Tipp aus eigener Bedarfserfahrung: Im Homeoffice muss nicht immer ein teures geschlossenes Büroregalsystem stehen. Besorgen Sie sich einen Schlafzimmerschrank aus Großmutters Zeiten mit möglichst vielen Einlegebrettern, und natürlich passend zu Ihren vorhandenen Büromöbeln, und Sie werden begeistert sein, was Sie hier alles an Aktenordnern, Ablagen und leeren Hardware-Kartons unterbringen können.

Multifunktionsmöbel, wie man sie in schwedischen Möbelhäusern findet, sind natürlich besonders beliebt, weil diese meist aus Naturmaterialien bestehen, die sich ganz individuell farbig gestalten und umfunktionieren lassen. Also warum nicht irgendwo Naturholz-Stücke besorgen und nach eigenen Vorstellungen kreieren. Musiker und Musikfreunde haben es übrigens besonders leicht. Alte Drumsets lassen sich z. B. hervorragend in Kombination mit einer alten Glasplatte zum Couchtisch umfunktionieren, oder auch der Mikrofonständer zur Garderobe.

Lassen Sie also ihrer Fantasie und Kreativität einfach freien Lauf, wann und wo Sie gerade Lust dazu haben. Multi-Tool-Design ist überall – und zurzeit übrigens total trendy!

 
 

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