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Archiv für die ‘Technik’ Kategorie

i.Beat veo – der neue Multimediaplayer für unterwegs

19 Apr

Was früher der MP3-Player und noch weiter zurück der Diskplayer (tragbarer CD-Player) und für die Retrofreunde der Kassettenplayer war, ist nun der i.Beat veo von TrekStor für Multimediafreunde.

Dieser 9 mal 5 mal 1 Zentimer kleine und ca. 50 Gramm leichte Multimedia-Player kann überall unterwegs mitgenommen werden und spielt alle bekannten Audioformate (MP3, WMA, WAV, OGG, FLAC, APE, DTS, AC3) und Videoformate in HD bis 720 p (MPEG-2 MP@HL, MPEG-4.2 SP/ASP, MPEG-4.10 AVC, WMV/VC-1) ab. Der Clou dabei ist das 3 Zoll Vollfarb-TFT-Display mit einer Auflösung von 400 mal 240 Pixeln. Selbstverständlich kann das i.Beat veo auch sog. Video-Containerformate verarbeiten (also z. B. Filme, die aus Ton und Bild bestehen), wie: RMVB, MKV, WMV, MOV, MP4, DAT, MPEG, MPG, MPE, VOB, FLV, ASF, TS, TP, 3GP und TRP.

Ist ja gut und schön, wenn man Filmchen drauf sehen und Musik abspielen kann. Aber das ist TrekStor nicht genug. Denn das i.Beat veo liefert gleich noch ein integriertes Stereo-FM-Radio mit 20 Sendern und einen TV-Ausgang mit. Und damit man zwischen den vielen Dateien, die man auf bis zu 32 Gigabyte Speicher per USB-Anschluss übertragen kann, noch den Überblick behält, sorgt die Medienbibliothek und eine Ordner-Navigation mit Filterfunktion für den richtigen Durchblick.

Für das Übertragen vom heimischen PC ist das i.Beat veo kompatibel mit Windows XP, Vista™ und 7 sowie mit Mac® OS X ab 10.4.x und Linux® ab Kernel 2.6.x. Auch Firmwareupdates sind möglich.

Geschäftsleute werden das i.Beat veo von TrekStor als Diktiergerät zu schätzen wissen. Denn die integrierte Sprachaufnahme im MP3-Format ermöglicht das Diktieren von jedem Ort der Welt und lässt sich problemlos von Schreibbüros transkribieren. Und das hochwertige Kunststoffgehäuse hält wohl auch der stärksten Männerhand stand.

Flexible Stereokopfhörer (bzw. Ohrstöpsel) sind gleich enthalten, der Speicher lässt sich durch microSD-Karten erweitern und sieben Equalizer-Einstellungen und fünf Repeat-Funktionen sorgen für das notwendige Know-how.

Aber jetzt kommt`s: Dieser kleine Multimediaplayer ist für sage und schreibe ca. 70 Euro mit vier Gigabyte Speicher oder rund 90 Euro mit acht Gigabyte Speicher im Handel erhältlich. Erweitert man mit microSD-Karten lässt das i.Beat veo bis zu 32 Gigabyte Speicher zu.

Jetzt bleibt abzuwarten, ob sich das i.Beat veo von TrekStor genauso bewährt wie damals die ersten tragbaren Kassettenplayer. Könnte bei der heutigen Anzahl an selbstgedrehten Privatvideos aber ein echter Kracher für unterwegs sein.

 

Was geht ab, Charlie?

07 Mrz

Bereits zwei Tage nach Einrichten seines Twitter-Accounts hat der US-Serienschauspieler Charlie Sheen, bekannt aus der erfolgreichen TV-Serie „Two and a Half Men“, über 2 Millionen sog. Follower verzeichnen können, also Menschen, die die Kurznachrichten in seinem Profil sozusagen verfolgen. Online-Videorecorder werden wohl ebenfalls heiß gelaufen sein, denn es galt, die letzten noch gesendeten Folgen der US-Serie aufzunehmen.

Zur Erklärung: Twitter.com ist ein Online-Kurznachrichtendienst, der es Menschen aus allen Kontinenten erlaubt, sich ein Profil mit eigenem Namen, Fantasienamen oder Firmennamen anzulegen, um darüber Kurzbeiträge (sog. Tweets) in seiner Landessprache zu veröffentlichen, und zwar vom Handy aus, vom Computer zu Hause aus, von eben überall dort, wo eine Internetverbindung aufgebaut werden kann.

Doch wie es meist bei in der Öffentlichkeit stehenden Personen wie Charlie Sheen der Fall ist, beruht sein erfolgreiches Twitter-Profil auf sein kürzlich persönliches Debakel. Aufgrund seiner Drogen- und Sexeskapaden, Beleidigung seiner Produzenten und seiner mangelnden Einsicht wurde die US-Serie erst mal abgesetzt. Des Weiteren befindet er sich im Sorgerechtsstreit mit seiner Ehefrau Brooke Mueller. Immer wieder hätte er verlautbaren lassen, dass er seine Kinder nicht mit einbeziehen möchte, weshalb die beiden Zwillinge Bob und Max zuerst bei ihm blieben, dann aber ihrem Vater vor Kurzem wieder entzogen wurden. Es ist wirklich traurig, dass sich Menschen immer wieder an den schlechten Seiten von anderen hochziehen müssen. Aber in dem Fall hat Mr. Sheen wohl selbst auf Twitter dafür gesorgt. Von den beiden anderen männlichen Schauspielern, die nun unter der Einstellung der Serie mitleiden müssen, ganz zu schweigen.

Oben erwähnte Online-Videorecorder sind übrigens Internet-Dienste, die es ermöglichen, Fernsehsendungen mit oder sogar ohne Werbung in digitalem Format aufzunehmen. Man kann damit also wie mit einem herkömmlichen Videorekorder die Zeit und den Sender des aufzunehmenden TV-Films vorher einstellen, welcher dann automatisch den Film oder eben die Reportage oder Dokumentation aufnimmt. Ist die Aufnahme fertig, kann man sich den Film im digitalen Format (z. B. AVI, MPEG, DivX) herunterladen und z. B. auf der Festplatte des Computers speichern. Nur Vorsicht: Film-Dateien beinhalten meist eine hohe Dateimenge (ca. 400, 600 oder auch mal 800 MB pro Datei). Also besser gleich direkt auf externe Datenspeicher (mobile Festplatte, USB, o. Ä.) mit genügend Speicherplatz (mehrere Gigabyte) downloaden.

Die bekanntesten Anbieter von Online-Videorecordern sind übrigens Save.tv, Onlinetvrecorder.com und Shift.tv. Man sollte sich etwas Zeit für die Anleitungen und die AGB nehmen, bevor man loslegt. Manches wird kostenlos, manches für geringe Gebühren angeboten. Damals musste man ja auch Geld für die Videokassette ausgeben, um Filme damit aufnehmen zu können, und das Videorekorder-Gerät gab`s auch nicht umsonst.

Außerdem spart man sich jetzt das Regal für und die Unmengen an Videokassetten und das Gerät selbst. Für dieses Sümmchen bekommt man schon eine ordentliche externe mobile Terrabyte-Festplatte eines Markenherstellers wie Elements, Samsung, Western Digital oder Seagate.

Also ran ans Werk! Charlie Sheen wird nicht mehr lange im Fernsehen zu sehen sein, zumindest erst mal nicht mit neuen Folgen der US-Erfolgsserie.

 

Blackberry Tablet versus Apple iPad

01 Okt

Wurde ja auch Zeit! Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) wird voraussichtlich 2011 in den USA ein eigenes Tablet auf den Markt bringen, Preis noch unbekannt.

Das ca. 400 Gramm leichte Blackberry-Tablet kann drahtlos via Bluetooth und W-LAN auf Daten zugreifen, das 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten und der integrierte Flashplayer lassen eine gute Ansicht von Webseiten und Videos erhoffen, zumal das Display eine Touch-Oberfläche ist, USB-Anschluss ist vorhanden, 1 GB Arbeitsspeicher dürfte erst mal genügen (mal zum Vergleich: das iPad verfügt nur über 256 MB Arbeitsspeicher!).

Web-Standards wie beispielsweise HTML5 wiederzugeben dürfte genauso wenig ein Problem darstellen, wie das Anschauen von Full-HD-Filmen. Ganz besonders werden sich Filmfreaks darauf freuen dürfen, dass DivX-Formate dekodiert werden können – diesen Luxus bietet so schnell nicht jeder DVD-Player. Und glaubt man den Gerüchten, dürfte mit diesem Wunderwerk der Technik auch ans Netzwerk angeschlossen werden können, um zum Beispiel direkt mit einem neuartigen Fernsehgerät verbunden zu werden oder Flat-Bildschirm o. Ä.

Interessant ist, dass das Blackberry-Tablet wohl für die Geschäftswelt konzipiert wird, da es Business-Tools und Multimedia vereinen soll. Es ist also nicht wirklich ein Konkurrent zum Apple iPad, was doch eher auf Spiele und die schnelle kurzgefasste Kommunikation der jüngeren Generation ausgerichtet ist, was natürlich kein Widerspruch zur Geschäftswelt darstellt.

Auf jeden Fall darf man gespannt sein, was uns Geschäftstüchtigen dieses Tablet bringen und vor allem kosten wird. Letztendlich entscheidet dann doch wieder der Kosten-Nutzen-Faktor. Oder es mutiert zum weiteren Image-Produkt. Schaun wir mal.

 

Lady Gaga rockt Polaroid

22 Aug

Auf der Suche nach einer kostenfreien Bildergalerie-Software stößt man in letzter Zeit unweigerlich auf „Polaroid Studio“. Polaroid Studio bietet an, eine unbegrenzte Anzahl von Bildern in ein Online-Fotoalbum einzustellen und per Applikation mit z. B. Twitter oder Facebook zu vernetzen. Dabei kann der Nutzer eine personalisierte Webadresse wählen, ihm steht eine große Auswahl an Designvorlagen zur Verfügung und es werden keine Werbebanner oder Pop-ups eingeblendet. Nachdem alles eingerichtet ist, steht dem Nutzer sogar eine Art Shop zur Verfügung, in diesem er seine Bilder auf Merchandising-Produkten zum Verkauf anbieten kann. Alle Dienste sollen für den Nutzer kostenfrei sein und alle Bilder werden im Originalformat (also nicht verkleinert, konvertiert, etc.) eingestellt. Leider steht bis jetzt noch keine deutsche Plattform zur Verfügung.

Was einen jedoch wirklich mit Polaroid verbindet, sind die Sofortbild-Kameras aus den 70er-80er Jahren, mit denen man eine Unmenge von Spaßbildern erzeugen konnte, wie z. B. mit der „SX-70“ bzw. der „Polaroid Land Camera One Step“. In jeder Instant-Kamera lagen in einer Kassette unter der Linse 10 Farbfotos im Format 7,8 x 7,9 cm (Bildbereich) mit einem markanten weißen Kunststoffrahmen umhüllt, der unten breiter als um den Bildbereich war. Drückte man auf den Auslöser, schob sich ein Bild automatisch aus der Kamera noch vorn heraus. Dieses Bild konnte man von Hand entnehmen und wartete dann, bis sich die Aufnahme auf dem Foto vor seinen Augen wie von Zauberhand selbst entwickelte (meist hat man das Bild geschüttelt, weil man glaubte, dass es schneller geht). Somit konnte man das fertige Bild gleich allen zeigen und sich einen Spaß daraus machen, was man da gerade fabriziert hatte. Die wohl berühmtesten Aufnahmen stammen übrigens von Andy Warhol.

Nach der Revolution der Digitalkameras waren Instant-Kameras viele Jahre vom Markt verschwunden. Die neue Retrowelle hat jetzt jedoch dafür gesorgt, dass Polaroid wieder eine analoge Sofortbildkamera auf den Markt geworfen hat, die „Instant Camera 300“, mit Einstellmöglichkeit für 4 Bildszenen, automatischem Blitz, Fotopack mit 10 Hochglanzbildern im klassischen weißen Rahmen, in den Farben Schwarz, Rot oder Blau. Was die wahren Fans der ehemaligen SX-70 jedoch enttäuschen wird, ist die Größe der Fotos im Visitenkartenformat. Auch das Design der Kamera ist eigenwillig, erinnert irgendwie an den Smart.

Aber Lady Gaga hat`s getan: Sie engagierte ihren Creative Director, um die wahrscheinlich kreativ verrücktesten Polaroid-Aufnahmen der Musikbranche anzufertigen.

Der Trend von Polaroid-Sofortbildern geht auf jeden Fall eindeutig in die Kollagenanfertigung – von Familienaufnahmen bis zu künstlerisch wertvoll. Und sollte sich der Trend fortsetzen, kommt die Jugend vielleicht von ihren ominösen Handyaufnahmen weg und fängt wieder an, kreativ zu handeln und trotzdem ihren Spaß zu haben.

 
 

Alles unter medizinischer Kontrolle mit E-Health-Lösungen

23 Jul

E-Health-Lösungen versprechen ein einfaches und effizientes Tele-Monitoring der relevanten Vitaldaten von Bluthochdruck- und Diabetes-Patienten. Die medizinischen Daten werden mithilfe des Handys erfasst und via Mobilfunk an medizinische Plattformen übertragen, um Ärzten und Betreuern einen schnellen Zugriff darauf zu gewährleisten und die Daten zuverlässig analysieren zu können. So ersparen sich Menschen, die an Bluthochdruck oder Diabetes leiden, die meist täglich durchzuführende, aufwendige Notiz der einzelnen Werte. Orange und Alcatel-Lucent haben bereits den Anfang gemacht.

Um aber gerade älteren Menschen diese Technik schmackhaft und vor allem begreiflich zu machen, sollte man erst einmal damit anfangen, die Fachausdrücke zu erklären. Ich versuche mich einmal darin:

Unter „E-Health“ versteht man Anwendungen elektronischer Medien (wie z. B. Internet, Handy u. a.) im Rahmen der medizinischen Versorgung und anderer Gesundheitsdienstleistungen.

Mit „Tele-Monitoring“ meint man ganz allgemein die Fernuntersuchung, Ferndiagnose und Fernüberwachung des Patienten von seinem behandelnden Arzt, wobei „Monitoring“ nicht einfach für Bildschirm steht, sondern ein Übergriff ist für alle Arten der unmittelbaren systematischen Erfassung (wie z. B. protokollieren, beobachten, überwachen) eines Vorganges oder Prozesses mithilfe technischer Hilfsmittel.

„Handy“ und „Mobilfunk“ und „Plattform“ ist heutzutage durch die Kinder und Enkel zu den älteren Menschen vorgedrungen und nicht mehr unbekannt – wobei natürlich alle Altersklassen von Diabetes oder Bluthochdruck betroffen sein können.

Die Mobilkommunikationsfirma Orange Austria Telecommunication GmbH bietet in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariterbund und Alcatel-Lucent mit ihrem Produkt „healthe“, was ein Jahr lang von 42 Probanden getestet wurde, nun eine solche vollautomatische Aufzeichnung der medizinischen Daten an.

Dieses sog. „healthe Gesundheitspaket“ von Orange kostet zurzeit 10 Euro monatlich und beinhaltet die Nutzung des „healthe Systems“ des Arbeiter-Samariterbundes zur Aufzeichnung der medizinischen Werte sowie die Nutzung des „healthe Handy Clients“, dieser dafür sorgt, dass die Werte zum „healthe System“ übertragen werden. Dabei können maximal 5 Betreuer pro Person festgelegt werden. Das anfallende Datenvolumen, was sich bei der Übertragung ergibt, ist in dem „healthe Gesundheitspaket“ jedoch nicht enthalten (ich nehme an, dass hier davon ausgegangen wird, dass man bereits ein Handy mit Internetzugang besitzt).

Was bei anderen Mobilfunkanbietern unter Flat angepriesen wird, heißt bei Orange einfach „healthe Benachrichtigungspaket“ und wird für 2 Euro monatlich angeboten. In diesem Paket sind alle SMS- und E-Mail-Benachrichtigungen über das „healthe System“ des Arbeiter-Samariterbundes enthalten. Jedoch kann jeder Betreuer nur maximal 5 Benachrichtigungsregeln definieren (ich nehme an, dass das bedeutet, dass jeder Patient nur max. 5 Benachrichtigungen pro Tag an den Betreuer bzw. Arzt übermitteln darf oder kann – aber hierzu fehlen mir die notwendigen Informationen). Und, wie sollte es anders sein, dieses „healthe Benachrichtigungspaket“ ist nur in Kombination mit dem „healthe Gesundheitspaket“ aktivierbar.

Zusätzlich bietet die Firma Orange ein „healthe Blutdruckmessgerät“ und „healthe Blutzuckermessgerät Zubehör“ an.

Und wie gelangen nun diese sog. „Vitaldaten“ – also die medizinischen Werte von Bluthochdruck- und Diabetes-Erkrankten – zum Betreuer bzw. Arzt?

Soll ganz einfach sein:  Sie messen Ihren „Vitalwert“ (Blutdruckwert oder Blutzuckerwert) mithilfe des Messgerätes, übertragen diese Werte drahtlos – gesichert und verschlüsselt – an Ihr Handy und danach an das „healthe System“ des Arbeiter-Samariterbundes. Nun kann Ihr Arzt, Betreuer oder auch Ihre Angehörigen Ihre Vitalwerte einsehen und analysieren bzw. protokollieren. Dabei bestimmen Sie, an wen die Werte gesendet werden, haben die volle Kontrolle über Ihre Daten und können jederzeit den Zugriff wieder sperren. Eine genaue Videoanleitung finden Sie auch auf der Webseite von “healthe” Österreich.

Tja, jetzt fehlt eigentlich „nur“ noch das passende Handy mit Internetzugang.

Es wird sich zeigen, ob diese technische mobile Lösung zukünftig das Leben vor allem der Patienten erleichtern wird und tatsächlich jeder Betreuer, Arzt oder sonstiger Angehöriger so damit umgehen kann, dass auch wirklich eine schnellere und genauere Diagnose im Notfall getroffen werden kann und dem Patienten auch wirklich schneller geholfen werden kann. Ich bin etwas skeptisch, was vor allem die Handhabung dieser ganzen Geräte durch ältere Menschen betrifft. Schließlich wissen zwar alle älteren Menschen, dass es Handys gibt, aber umgehen kann damit schon lange nicht jeder. Ich sehe das ja an meiner Schwiegermutter in spe, ihr fällt schon schwer, ein schnurloses Telefon zu Hause zu bedienen, geschweige denn einen Anrufbeantworter. Und wenn jetzt noch mehrere Geräte dazukommen, die miteinander verbunden werden müssen … man wird sehen.

 
 

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