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Archiv für die ‘Computer & Notebooks’ Kategorie

Noch drei Mal schlafen, dann hol ich mir das iPad 3 …

13 Mrz

… und verkaufe mein altes iPad 2 oder mein iPad der 1. Generation zum Schleuderpreis.

Also Schnäppchenjäger aufgepasst: Kaum ist die CeBIT 2012 vorbei, schon kommt das iPad 3! Was heißt, dass man ab dem 16. März 2012 zum Startschuss der Einführung des iPad 3 ein iPad der 1. und 2. Generation deutlich günstiger erhält. Denn irgendwie muss das Neue ja finanziert werden, also wird das Alte verschleudert. Gut für diejenigen, die erst mal mit einem iPad warm werden wollen.

Soweit so gut. Diejenigen Geschäftsleute, Studenten und sonstigen Interessenten, die die Einführung des iPad der 3. Generation gar nicht mehr abwarten können, seien schon folgende Gerätedaten mitgegeben:

Das iPad 3 ist nur noch 9,4 cm schlank und wiegt leichte 635 Gramm – das zur Figur, ob in schwarzem oder weißem Gehäuse. Natürlich ist es noch schneller als seine Vorgänger dank A5x Chip mit ganzen vier Prozessoren (man möge sich gar nicht vorstellen, wie schnell man ein elektronisches Buch oder die Tageszeitung lesen kann – erinnert irgendwie an Johnny aus Nummer 5 lebt, oder?!). Der Bildschirm (Display) kommt mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln daher.

Apropos Auflösung: Das iPad 3 wird gleich noch mit eingebauter iSight Kamera mit 5 Megapixeln ausgestattet, und die Full Time HD-Aufnahme mit 1080 P (hier sind wohl Pixel gemeint?) lässt Filmjunkies Herz höherschlagen, und das täglich 9 bis 10 Stunden bei vollgeladenem Akku.

Wer das iPad mehr zum E-Mails lesen und beantworten benötigt, dem sei mitgeteilt, dass Netzwerkdaten mit Wi-Fi und 4G (!) übertragen werden können. Rasanter kann man unterwegs wohl nicht den täglichen Spam im E-Mail-Postfach ausmerzen.

Aber was ist denn nun ein iPad und was kann man damit anstellen, braucht man das überhaupt? Naja. Im heutigen Internetzeitalter wird man an so einem kleinen mobilen Computer, der in jede Handtasche passt, wohl nicht mehr vorbeikommen – vorausgesetzt, man ist viel unterwegs und/oder will einfach nicht mehr solche klobigen Laptops, Notebooks o. Ä. mit sich rumschleppen und/oder will die Mitfahrgelegenheit oder die Zugfahrt nicht mit schweren Büchern belasten oder unhandlichen Tageszeitungen die Sicht des Fahrers versperren. Und irgendwie sollte man das iPad auch beruflich und/oder für das Studium oder die Ausbildung einsetzen, um jederzeit und überall über das Internet an Informationen heranzukommen und sich mit anderen auszutauschen, z. B. per E-Mail, aber auch über soziale Netzwerke.

Aber auch das Bearbeiten von Bildern und Grafiken könnte interessant werden mit dem iPad 3. Als mobile Festplatte zum Speichern der notwendigen Dateien für unterwegs ist es auch geeignet. Und natürlich für Musikliebhaber, die sich immer und überall von ihren Lieblingssongs beschallen lassen möchten. Auf dem Rücksitz könnte man auch die lieben Kinder mit einem Film beruhigen.

So ein iPad 3 ist vielseitig einsetzbar. Für was genau, wird man nach der Einführung am 16. März ganz sicher im Internet nachlesen können. Für was auch immer man es einsetzt, man ist auf jeden Fall total trendy!

 
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Posted in Computer & Notebooks, Handy, Technik von Namira McLeod

 

Ein Kindle bitte!

02 Okt

Da will man einfach mal bei Amazon nach einem guten Buch stöbern, da stößt man unwillkürlich auf den Begriff „Kindle“. Der erste Gedanke: Verkauft Amazon jetzt auch Bier? Nein, Kindle kommt zwar aus dem Englischen und wird Kindel ausgesprochen, hat nichts mit der gleichlautenden Biermarke zu tun, die im Übrigen Berliner Kindl geschrieben wird, aber eben auch Kindel ausgesprochen wird. Um jetzt nicht gänzlich Verwirrung zu stiften: Wünscht oder bestellt sich ein Kind heutzutage ein „Kindle“, kann man als Elternteil völlig beruhigt sein, denn als „Kindle“ wird ein Lesegerät für elektronische Bücher bezeichnet, kurz: E-Book-Reader.

Im heutigen Computerzeitalter existieren bereits Tausende von Büchern, die komplett digitalisiert wurden, vom Taschenbuch über Romane bis hin zu umfangreichen technischen Anleitungen und jede Menge Lernstoff für Studenten und Auszubildende in Text und Bild. Um diese auch unterwegs wie ein herkömmliches gebundenes Buch jederzeit herauszuholen und lesen zu können, benötigt man zuerst die entsprechende mobile Hardware, wie etwa ein Notebook, Laptop, iPad, iPhone, iPod touch oder eben ein spezielles Lesegerät für elektronische Bücher, also einen E-Book-Reader, wie z. B. das Acer Lumiread, Aluratek Libre, Oyo oder eben das „Kindle“ von Amazon.

Dabei blättert man die Buchseiten entweder per Touch-Display mit dem Finger direkt auf dem Bildschirm oder man verwendet die entsprechenden Tastenkombinationen. Wem die Funktionen nicht mehr ganz unbekannt sind, dem bietet sich der „Amazon Kindle 3“ in seiner neuesten Fassung ein besonderes Erlebnis. Denn dank neuestem e-Ink Display blendet keine Sonne mehr den Lesegenuss auf den Rheinwiesen. Die Prozessorleistung wurde ebenfalls seit den letzten Versionen des Kindle deutlich erhöht, da hakt kein Seitenaufbau mehr auf dem Bildschirm. Dank effizienter Energieversorgung reicht eine Akku-Ladung auch bei häufigem Gebrauch glatte 4 Wochen oder sogar länger. Den „Kindle Wireless Reader“ kann man aktuell für 139 Euro direkt bei Amazon.de (kostenloser Versand) erwerben, und wenn man möchte, gleich die passende Lederhülle für rund 35 Euro dazubestellen.

Wer (noch) nicht über den „Amazon Kindle 3“ verfügt, dem bietet Amazon die Software Kindle (sog. „Lese-Apps“) auch zum kostenlosen Download für den PC, Kindle für Android, Kindle für Mac, Kindle für iPad und Kindle für das iPhone an. Wer das Kindle bereits besitzt und sich in die umfangreichen Funktionen einarbeiten möchte, dem empfiehlt sich das Buch „Kindle – das inoffizielle Handbuch. Anleitung, Tipps und Tricks.“

Möchte man also ein Buch in elektronischer Fassung bei Amazon kaufen und direkt auf seinen Kindle oder PC oder sonstiges Mobilgerät aufspielen, achtet man beim Bestellvorgang bei Amazon einfach auf den Kasten „Weitere Ausgaben“ und wählt die „Kindle-Edition“ aus, die im Übrigen günstiger als das gebundene Buch ist. Jetzt den Bezahlvorgang durchgehen und am Ende direkt das E-Book an sein Kindle-Gerät oder entsprechend anderes Gerät senden. Schon kann man das Buch lesen!

Und dass man es sich mit einem elektronischen Lesegerät genauso gemütlich machen kann wie mit einem Handbuch, dem sei folgende Anregung mit auf den Weg gebracht (selbstverständlich unter Beachtung des Jugendschutzgesetzes – Standort und Getränk sind natürlich frei wählbar):

Einfach in einer gemütlichen Ecke am Fenster in die nächste Berliner Kneipe setzen, ein Kindl bestellen und ein gutes Buch mit dem Kindle genießen!

 

Blackberry Tablet versus Apple iPad

01 Okt

Wurde ja auch Zeit! Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) wird voraussichtlich 2011 in den USA ein eigenes Tablet auf den Markt bringen, Preis noch unbekannt.

Das ca. 400 Gramm leichte Blackberry-Tablet kann drahtlos via Bluetooth und W-LAN auf Daten zugreifen, das 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten und der integrierte Flashplayer lassen eine gute Ansicht von Webseiten und Videos erhoffen, zumal das Display eine Touch-Oberfläche ist, USB-Anschluss ist vorhanden, 1 GB Arbeitsspeicher dürfte erst mal genügen (mal zum Vergleich: das iPad verfügt nur über 256 MB Arbeitsspeicher!).

Web-Standards wie beispielsweise HTML5 wiederzugeben dürfte genauso wenig ein Problem darstellen, wie das Anschauen von Full-HD-Filmen. Ganz besonders werden sich Filmfreaks darauf freuen dürfen, dass DivX-Formate dekodiert werden können – diesen Luxus bietet so schnell nicht jeder DVD-Player. Und glaubt man den Gerüchten, dürfte mit diesem Wunderwerk der Technik auch ans Netzwerk angeschlossen werden können, um zum Beispiel direkt mit einem neuartigen Fernsehgerät verbunden zu werden oder Flat-Bildschirm o. Ä.

Interessant ist, dass das Blackberry-Tablet wohl für die Geschäftswelt konzipiert wird, da es Business-Tools und Multimedia vereinen soll. Es ist also nicht wirklich ein Konkurrent zum Apple iPad, was doch eher auf Spiele und die schnelle kurzgefasste Kommunikation der jüngeren Generation ausgerichtet ist, was natürlich kein Widerspruch zur Geschäftswelt darstellt.

Auf jeden Fall darf man gespannt sein, was uns Geschäftstüchtigen dieses Tablet bringen und vor allem kosten wird. Letztendlich entscheidet dann doch wieder der Kosten-Nutzen-Faktor. Oder es mutiert zum weiteren Image-Produkt. Schaun wir mal.

 

Verlockendes SmartPad

15 Jul

Alles wird “smart, wie schon erwähnt!

Denn jetzt kommt die ultimative Konkurrenz des iPad von Apple: Das “SmartPad” der 1&1 Internet AG – “der multimediale Tablet-PC“.

Und das SmartPad gibt es exklusiv, also nur von 1&1 – und auch nur gratis als sog. “Start-Geschenk” in Verbindung mit dem Abschluss eines “1&1 Doppel-Flat 16.000″-DSL-Vertragspaketes! Und um das Paket abzurunden, bietet 1&1 gleich auch die “1&1 SmartPad-Station” mit an.

Gut, dann wollen wir mal aufdröseln:

Die “1&1 Doppel-Flat 16.000″ ist ein DSL-Vertrag des Providers “1&1 DSL”. Dieser Vertrag enthält eine Internet-Flat und Telefon-Flat. Mit der Internet-Flat können Sie unbegrenzt im Internet surfen mit bis zu 16.000 kBit/s. Mit der Telefon-Flat können Sie unbegrenzt für 0 € nur ins Festnetz telefonieren und erhalten 1 Rufnummer inklusive. Und ein WLAN-Modem erhalten Sie von 1&1 kostenlos dazu. Also ein Anschluss-Vertrag für zu Hause für zurzeit 29,99 € monatlich, Mindestlaufzeit 24 Monate, bis zum 31.07.2010 erhalten Sie noch 150 € Startguthaben zur Verrechnung mit den Grundgebühren ab dem 4. Vertragsmonat, einmalige Versandkosten für die Hardware fallen an i. H. v. 9,60 €.
24 Monate à 29,99 € = 719,76 € abzgl. 150,00 € = 569,76 € + 9,60 = 579,36 € in 2 Jahren! (inkl. kostenlosem 1&1 WLAN-Modem)

Das “1&1 SmartPad” ist ein sog. Tablet-PC, also praktisch ein kleiner Flachbildschirm mit Computer zum Herumtragen. Mit so einem SmartPad können Sie immer und überall im Internet surfen, E-Books lesen, Musik hören, etc. – was man eben schon von dem iPad von Apple her kennt – und ist mit einem Infrarotsender ausgestattet, womit er als universelle Fernbedienung der “1&1 HomeNet-Geräte” dienen kann. Wie gesagt: Das SmartPad ist ausschließlich in Verbindung mit dem o. g. DSL-Vertrag erhältlich, also ohne Vertragsbindung kein SmartPad, dafür in diesem Fall kostenlos! = 0,00 €

Und wie surfe ich denn am Strand im Internet mit dem SmartPad? Genau: Sie benötigen einen sog. “1&1 UMTS-Surf-Stick“, das ist ein USB-Stick mit Surf-Funktion via UMTS (so eine Funktion kennt man von Handys, die im Internet surfen können). Und den gibt`s nicht umsonst, sondern müssten Sie hinzubestellen für zurzeit einmalig 29,99 €.
Jetzt sind wir bei 579,36 € + 29,99 € = 609,35 € in 2 Jahren!

Es kommt aber noch besser: Den “1&1 UMTS-Surf-Stick” erhalten Sie nur in Verbindung mit dem Abschluss einer “1&1 Notebook-Dayflat” oder einer “1&1 Notebook-Flat” oder “Sofort-Start” – und, wie sollte es anders sein, auch nur unter der Voraussetzung, dass man diesen o. g. DSL-Vertrag abgeschlossen hat. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass man – wenn man schon so ein SmartPad hat, damit auch rund um die Uhr surfen will, egal an welchem Ort. Daher wähle ich hier mal die “1&1 Notebook-Flat” aus. Und hier unterscheidet man auch noch zwischen Datenverbindungen in Deutschland und im Ausland. Bleiben wir mal in Deutschland, da man damit sowieso erst ab dem 4. Monat im Ausland surfen darf, kostet der Spaß zurzeit in den ersten 3 Monaten 0 € und danach 19,99 € monatlich. Und Sie surfen damit im Vodafone D2-Netz, nicht im 1&1-Netz, mit bis zu 7.200 kBit/s im Download und bis zu 1.450 kBit/s im Upload.
Also:  9 Monate à 19,99 € = 179,91 + 12 Monate à 19,99 € = 419,79 € + 609,35 € = 1.029,14 € in 2 Jahren!

Das ist schon eine harte Summe, oder? Das wären 514,57 € jährlich, also 42,88 € monatlich!
Zugegeben, dafür können Sie zu Hause rund um die Uhr im Internet surfen und ins Festnetz telefonieren, Sie haben ein SmartPad geschenkt bekommen und ein WLAN-Modem, Sie können unterwegs immer und überall mit dem SmartPad surfen und in der Ladestation zu Hause an Ihre Anlage hängen. Ist schon ein irres Spielzeug-Paket, oder Männer?

Apropos Ladestation:
Die 1&1 SmartPad-Station ist eine Ladestation für das SmartPad und dient als fester Ablageplatz. Legt man das SmartPad darin ab, kann es auch dank integriertem Subwoofer und mithilfe der Lautsprecher, die im SmartPad integriert sind, als Musik-Station genutzt werden. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, über einen separaten Audio-Ausgang am SmartPad Ihre Stereo-Anlage oder Ihren Fernseher per Cinch-Kabel anzubinden. Diese SmartPad-Station erhalten Sie jedoch nur in Verbindung mit dem o. g. DSL-Vertrag mit SmartPad und müssen dafür noch extra bezahlen! Oh menno, es kommen also noch derzeit 29,99 € einmalig dazu.

Fazit:
Da Sie an 24 Monaten Vertragslaufzeit gebunden werden für dieses spektakuläre Gesamtpaket von 1&1, sind Sie bei 1.029,14 € + 29,99 € = 1.059,13 € in 2 Jahren dabei! 1.059,13 € : 2 = 529,57 € jährlich = 44,13 € monatlich. Und Sie müssen bis 31.07.2010 zuschlagen, sonst wird es noch teurer!

Und was sind diese “1&1 HomeNet-Geräte”, die man mit der Ladestation und dem SmartPad koppeln kann? Da muss man wirklich sehr lange im Internet recherchieren, um überhaupt Informationen darüber zu finden. Irgendwie sollen hier alle 1&1 Geräte irgendwie kabellos miteinander kommunizieren können, wahrscheinlich mit einem Modem ähnlich der FritzBox WLAN7270. Aber auch hier habe ich schon wieder gelesen, dass der HomeNet-Spaß wieder extra kostet, wohl um die 2,99 € monatlich. Und um eine optimale Reichweite dieser WLAN-Funktionen zu erreichen, wird wohl noch ein sog. Repeater mit angeboten von AVM für einmalig 49,99 €.

Stimmen diese Informationen, sind wir jetzt also bei:
2,99 € x 24 Monate = 71,76 € + 49,99 € = 121,75 € + 1.059,13 € = 1.180,88 € für 2 Jahre!

Jetzt komme ich aber zum Schluss:
1.180,88 € : 2 = 590,44 € jährlich = 49,20 € monatlich!

Man kann also mal ganz pauschal sagen: Für rund 50,-€ monatlich erhalten Sie von 1&1 das Rundum-Sorglos-Paket für 1 Person!

Da ist doch so ein smarter Tablet-PC von 1&1 gar nicht mehr so smart … verlockendes SmartPad.

Und: Man möge mich teeren und federn, wenn ich falsch gerechnet habe. ;o)

 

Gratis-Software ohne Abzocke

12 Jul

Unzählige Programme und Software-Erweiterungen stehen im World Wide Web vermeintlich gratis zur Verfügung.  Programme zur Bildbearbeitung, Anti-Virus-Software oder kleine Tools zur Hardware-Erkennung stehen neben kostenlosen Tools und sogar Gratis-Betriebsprogramme kann man einfach und schnell downloaden. Das Angebot ist riesengroß und für einen Laien fast unüberschaubar, schließlich hört man überall von Abo-Fallen und Abzocke mit kostenloser Software aus dem Netz.

Abzocke erkennen und vermeiden

Wer kostenlose Software für die Bildbearbeitung oder zum Erstellen einer eigenen Homepage sucht und die Begriffe von einer Suchmaschine auswerten lässt, steht vor der Qual der Wahl. Sind die ersten angezeigten Treffer die besten oder verstecken sich hier die Seiten, die unerwartete Rechnungen nach sich ziehen? Oder kann man sich darauf verlassen dass solche Seiten schnell ausgesiebt werden und man nicht in eine Falle klickt? Mit wenigen Tipps und Tricks kann man verhindern, sich mit einem Klick in eine unangenehme Lage zu bringen, doch die Methoden der Betrüger verändern sich stetig und eine Garantie wird es niemals geben.
Große Downloadportale mit eigenen Freeware-Bereichen sind sichere Anlaufstellen für Gratissoftware und auch die bekannten PC-Zeitschriften sind mit Online-Ausgaben im Netz vertreten. Sie zeigen verschiedene, kostenlose Angebote auf, die keine ungeplanten Kosten verursachen. Jede Seite die einen  Gratisdownload anbietet und dafür private Daten wie E-Mailadresse oder gar Bankdaten verlangt, sollte sofort wieder verlassen werden und die Teilnahme an einem Gewinnspiel als Bedingung für den kostenlosen Download sollte man ebenfalls auf keinen Fall akzeptieren.
Inzwischen gibt es auch spezielle Programme von Fachzeitschriften, die kostenlos vor Betrügern und Abzocke schützen können. Und wenn die Falle trotzdem einmal zugeschlagen hat und man eine Rechnung erhält, hilft ein einfacher Tipp:
Ruhe bewahren und online Informationen einholen. Viele  Betrüger sind bereits bekannt und ihre Namen tauchen in Foren und Communitys auf. Auch die Verbraucherzentralen helfen in solchen Fällen schnell und kompetent.  Auf keinen Fall sollte man eine Rechnung einfach so begleichen, denn genau das wollen die Abzocker im Netz.

 
 

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