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Archiv für die ‘Baby & Kinder’ Kategorie

Home-Office und Kinder – wie schafft man den Spagat?

01 Jul

Eines vorweg: Um ein Home-Office mit Kindern und dem Haushalt gut funktionierend miteinander zu kombinieren, bedarf es vor allen Dingen viel Disziplin und Zeitmanagement. Wer seinen Tagesablauf nicht organisiert, wird an dieser Aufgabe scheitern.

Wichtig ist es, Zeiten zu schaffen, in denen Arbeit ohne Kinder erledigt werden kann. Vor allen Dingen die Aufgaben, die viel Konzentration erfordern, sollten dann erledigt werden, wenn die Kinder schlafen, im Kindergarten sind oder anderweitig versorgt sind. Nutzen Sie diese Zeiten wirklich konsequent für Telefonate, Steuererklärungen oder alle Aufgaben, bei denen Sie am Ball bleiben müssen. Machen Sie sich dabei immer deutlich, wie viel Zeit ihnen zur Verfügung steht. Eine Mittagspause beispielsweise, in der das Kind schläft, dauert meist nur 2 Stunden. Ist das Kind schon im Kindergarten oder kann am Nachmittag zu Oma und Opa, dann werden Sie mitunter etwa vier Stunden Zeit haben, um zu arbeiten.

Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite heißt nämlich: Wenn die Kinder zu Hause sind, wird nicht im Home-Office gearbeitet. Denn wer versucht, Kinder und Arbeit parallel zu bewältigen, wird schnell merken, dass er überfordert ist und die Nerven blank liegen. Ersparen Sie sich diesen Umstand und sorgen Sie dafür, dass die Aufträge am Vormittag abgearbeitet werden. Wenn sich dennoch einmal ein dringender Auftrag ergibt, der unbedingt erledigt werden muss, dann machen Sie dies lieber am Abend, wenn die Kinder im Bett sind.

Das Arbeiten am Abend darf allerdings auch nur eine Ausnahme bleiben. Denn auch Mütter und Väter brauchen eine Auszeit, um wieder zu Kräften zu kommen. Wer nie abschaltet, wird schnell an den Rand seiner Belastbarkeit geführt. Und letztendlich darf beim Home-Office auch die Partnerschaft oder ein gepflegter Chat nicht zu kurz kommen.

Sie sehen, Organisation und Disziplin sind im Home-Office das A und O.

 

Outdoor Spielzeug für Kinder

13 Mai

Wer das Glück hat, eigene Kinder zu haben und einen eigenen Garten, der ist gerade in den Sommermonaten gesegnet. Denn ihm bleibt es erspart, den Weg in Richtung Spielplatz zu nehmen, um die Kinder bei gutem Wetter sinnvoll zu beschäftigen.

Einige Dinge sollte man in jedem Fall in seinem Garten haben, um mit den Kindern dort spielen zu können. Sie ermöglichen es, dass sich die Kinder auch einige Zeit selbstständig beschäftigen können und Mama und Papa einfach mal die Sonne genießen können.

Häufig müssen es gar keine großen Spielgeräte sein, Kleinigkeiten sind es, die das Leben im Sommer versüßen. Ein Ball gehört einfach in jeden Garten. Nicht nur Jungs, sondern auch Mädchen lieben es, die Bälle zu schießen oder zu werfen. Wenn die Kinder größer werden, dürfen auch Hula-Hoop-Reifen, Springseile und Laufdosen hinzukommen. Damit haben Kinder immer Spaß und üben sich darin, ihre Motorik zu verbessern.

Größere Geräte sind natürlich gerade von Kindern gerne genommen. Einen Sandkasten kann sich fast jeder leisten. Er ist für relativ wenig Geld in den Baumärkten zu erhalten und mit einigen Säcken Spielsand im Jahr sowie etwas Farbe kann man die Sandkiste wieder erneuern. Sandspielzeug können alte Plastikbehälter sein oder aber die klassischen Förmchen, Eimer, Schaufeln und Siebe, mit denen sich Kinder aller Altersklassen stundenlang beschäftigen können.

Auch Schaukel, Rutsche und Trampolin haben in den letzten Jahren Einzug in die deutschen Gärten gehalten. Ob man diesen Trend mitgehen möchte, hängt sicherlich davon ab, wie viel Geld zur Verfügung steht, wie alt die Kinder sind und ob sie überhaupt Spaß an diesem Spielzeug haben. Denn letztendlich ist auch eine Matschecke mit etwas alter Erde und viel Wasser ein Vergnügen für alle Kinder, die gerne matschen.

 
 

Spiele für Kinder

21 Sep

Nicht nur für die Erwachsenen ist das Internet und der Computer, zur heutigen Zeit, sehr an Bedeutung gewonnen. Sondern auch für Ihre Kinder, kann die Beschäftigung mit dem Medium „Internet“ sehr lehrreich sein.

So können Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren, mit Gleichgesinnten Freundschaft schließen und sich über alles was sie bewegt unterhalten.

Ob nun die erste große Liebe, oder Probleme in der Schule ausgetauscht  oder die Hausaufgaben mit anderen gemeinsam erledigt werden. Es gibt nichts, was im Kinderchat nicht möglich wäre, außer Gewaltspiele. Die Internetseiten des Kinderchat werden überwacht und sollen dem Kind eine Hilfe im Umgang mit anderen Menschen sein.

So macht dem Kind das lesen und schreiben Spaß, denn es ist nicht der „langweilige“ Schulstoff, der bearbeitet werden muss.

Auf den Seiten finden die Kinder auch kostenlose Online-games, die sie mit anderen Kindern gemeinsam oder gegeneinander spielen können.

Gerade für die kleinen heranwachsenden Mädchen werden viele Spiele angeboten. Es gibt Spiele für Frisuren und Make Up und für die kleinen Damen ist es wichtig, immer gut auszusehen. Von Barby, gibt es viele unterschiedliche Spiele. Mit der Figur geht man einkaufen, kocht oder trifft sich mit Freunden.

Aber auch Spiele mit Pferden werden angeboten. Das Kind kümmert sich um ein Tier und lernt so spielerisch was es heißt ein eigenes Tier zu haben.

Es gibt Jump und Run Spiele, wo die Kinder Ausdauer und Geschicklichkeit üben. Mit einer Spielfigur versucht man die gestellten Aufgaben zu bewältigen und das in kürzester Zeit.

Sie können mit dem Computer in eine virtuelle Welt entfliehen oder Smileys, welche natürlich gratis sind, herunterladen und anderen senden.

Aber nicht nur für die Schulkinder findet man hier etwas, sondern auch für die Kindergartenkinder. So gibt es auf den Kinderchat schon für die kleinsten Knirpse unterhaltsame Spiele und nicht zu vergessen: Spiele- Tipp`s gibt es selbstverständlich auch.

Ich persönlich finde die angebotenen Seiten des Kinderchats ausgesprochen lehrreich und meine Enkeltochter darf täglich drei Stunden am Computer zu bringen und mit anderen Kindern chatten.

 
 

Kindergarten heute!

29 Aug

Kaum den Babyschuhen entwachsen geht es auf in den Kindergarten. Ob dies eine fröhliche oder frustrierende Zeit wird hängt oft nur von Kleinigkeiten ab.

Mit zarten drei Jahren beginnt der erste Ernst des Lebens. Aus dem Baby entwickelt sich ein Kleinkind, das nun mit kleinen Schritten die Kindergartenwelt erkundet. Anfangs fließen vielleicht Tränen. Aber, auch dies muss nicht immer der Fall sein. Es gibt Kinder, die nehmen es leicht, es gibt welche, die nehmen es recht schwer und andere beobachten nur.

Es ist nicht immer einfach hinter die Fassade eines Kleinkindes zu blicken. Die ersten Wochen entscheiden oft recht leichtfertig über Gedeih und Verderb. So beschweren sich Erzieher/innen über zu geringe Teilnahme oder über zu reges Agieren des Sprösslings.

Kindergarten heute ist nicht viel anders als Kindergarten gestern

Vor der Wahl steht die Qual. Liebe Eltern, seid schlau. Geht nicht einfach zum nächstbesten Kindergarten. Hört Euch um, fragt nach und beobachtet! Euer Kind wird es Euch danken. Heute reagieren Erzieher/innen leicht über und stecken Kinder gerne in Psycho-Schubladen, in die sie ganz und gar nicht gehören. Das darf  nicht sein!

Kennzeichen eines guten Kindergartens:

- Erzieherinnen interessieren sich für das Kind, fragen, haken nach, berichten gerne und sind offen für Anregungen und persönliche Belange.

- Die Toiletten, die gesamte Einrichtung erscheint sauber und kindgerecht.

- Spiele, Lernspiele sind gut durchdacht, fördern das Denken und die die Eigenständigkeit des Kindes, bereiten kompetent  auf die Schule vor.

- Gemeinschaft schafft Freundschaft und Vertrauen. Auf ein geregeltes Miteinander kommt es an. Sozialverhalten wird gut und anschaulich gefördert.

Schlechte Zeichen :

- Die  Sanitäranlagen sind verschmutzt.

- Die  Erzieherinnen entziehen sich ihrer Verantwortung, weichen Fragen gekonnt aus und verweisen zu schnell auf  Frühförderung.

- Die Überlastung ist zu offensichtlich und kaum mehr zu stoppen. Erzieherinnen überschreiten Grenzen, schreien oder schlagen.

- Sämtliche Anregungen werden im Keim erstickt, Gespräche finden wenn, nur knapp und kühl statt.

- Die Gemeinschaft wird nicht gefördert.

Dem berühmten Bockshorn entspannt entkommen

Regen Sie sich nicht auf, wenn Ihr Kind nicht gleich mitspielt.  Erwachsene brauchen auch Zeit, um sich an Neues zu gewöhnen. Genau diese Zeit sollten wir auch unseren Kindern gewähren. Zu viel Druck erzeugt Angst und Zorn. Das Kind macht zum Schluss vollkommen dicht. Es ist wichtig mit unseren Kindern über den Kindergarten zu reden, offen für Nöte und Ängste zu sein und behutsam mit dem zu sein, was unser Kind uns anvertraut. Nur so funktioniert der gemeinsame Schritt in die richtige Richtung.

Spendet unseren Kindern Freude. Kindergärten erwacht heute!

 

Sportwagen, Kinderwagen, Tragekorb – braucht man das alles?

03 Jul

Wenn sich das erste Mal Nachwuchs ankündigt, ist die Aufregung meist groß. Was muss man da nicht alles bedenken, damit das Kleine ja alles hat, was es braucht! Wichtig ist, dass das Baby nicht zu Hause eingesperrt wird. Nicht nur hinaus in die freie Natur, sondern vor allem auch der Kontakt mit anderen Müttern wird dadurch gepflegt und gefördert. Dazu kommt, dass die Transportmittel auch recht teuer sind.

Zunächst braucht man einen Tragekorb zum Abholen. Schließlich will man das Baby ja nicht die ganze Zeit der manchmal doch längeren Fahrt nach Hause im Arm halten. Im Korb schläft es besser. Mit dem Korb allein ist es nicht getan. Auch eine Matratze muss sein, und an dieser Unterlage sollte man nicht sparen.

Glücklich, wer da im Verwandten- oder Freundeskreis eine junge Familie kennt, die diese Probleme gerade hinter sich hat. Könnte man da die Transportmittel nicht einfach ausleihen? So kann man sehr günstig dazu kommen.

Wenn man aber selbst anschaffen will, muss man sich gut umsehen. Im Kinderfachgeschäft gibt es zwar alles, aber möglicherweise auch recht teuer. Da ist ein Preisvergleich auch mit der Hilfe des Internet schon sinnvoll. Doch zunächst müssen sich die Eltern darauf einigen, ob es ein, zwei oder gar drei Transportmittel sein sollen.

Es gibt das Ganze nämlich auch als Kombination. Da ist der Tragekorb gleichzeitig der Korb im Kinderwagen, und das Gestell des Kinderwagens kann anschließend den Sportwagenaufsatz für das ältere Kind, das schon sitzen kann, aufnehmen. Aber man sollte auf die Qualität achten. Diese bemerkt man am schnellsten beim Zusammenklappen des Gefährts. Wenn dies Probleme macht, sollte man lieber ein anderes testen, bevor man zugreift. Auch die Abwaschbarkeit und die Qualität der Räder sind Kriterien, die es zu beachten gilt.

 
 

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