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Akku Staubsauger

10 Jul

Akku Staubsauger finden sich in Haus, Wohnung und Werkstatt überall da, wo es gilt, Staub und anderen Schmutz zu entfernen. Ob im Auto, im Treppenhaus, im Gartenhaus oder auch im Keller, wo gerade keiner der üblichen netzgebundenen Staubsauger stationiert ist – überall da kommt der Akku Sauger zum Zuge.

Im Garten wird er auch zum Gebläse. Der Laubsauger saugt zwar auch das trockene Laub auf. Vorher kann man aber von Saug- auf Blasbetrieb umschalten und das Laub zusammenblasen. Dann kann es leichter aufgenommen werden.

Den Akku Staubsauger gibt es in vielen weiteren Ausführungen. Da gilt es schon auszuwählen, für welche Arbeit er vorwiegend gedacht ist. Wer Brotkrumen vom Frühstückstisch aufsaugen will, braucht nur wenig Saugleistung, möchte aber ein leises Gerät. Wer das Auto säubern will, stört sich nicht am Geräusch, braucht aber eine kräftige Saugleistung, und der Akku sollte auch ein Auto lang ohne Nachladen halten. Braucht man für das Gerät einen Saugschlauch? Große Geräte sind damit ausgestattet. Meist sind sie dann aber so schwer, dass sie auf dem Rücken getragen werden. Dafür können sie dann aber auch mit einem normalen Staubsauger mithalten.

Der Akku ist einer der kritischen Punkte beim Sauger. Günstig ist ein zweiter Akku, wenn man viel saugen und nicht warten will, bis der Akku wieder aufgeladen ist. Da lohnt sich ein Blick auf das mitgelieferte Ladegerät: wie schnell lädt es den Akku wieder auf, und wie viele Aufladungen sind möglich?

Der letzte Schrei – das sind die Staubsauger, die alles automatisch machen. Auch sie haben einen Akku, fahren bei Bedarf selbständig zur Ladestation und laden automatisch. Dann saugen sie weiter, bis die Arbeit getan ist, und kehren zur Ladestation zurück. Pünktlich zur programmierten Zeit starten sie dann die nächste Reinigungsaktion. Wenn die Wohnung darauf eingerichtet ist, kann man einem solchen Kauf näher treten und dem Staubsauger bei der Arbeit zuschauen.

 

Die Rechtschreibprüfung am PC

06 Jul

Texten ist einfach, sollte man meinen. Schließlich verfügt jedes halbwegs gute Schreibprogramm über eine Rechtschreibprüfung. Die wird schon dafür sorgen, dass der Text in richtigem Deutsch geschrieben ist.

Rein technisch gesehen ist der PC allerdings dumm. Er weiß nur das, was ihm zuvor jemand beigebracht hat. Das gilt auch für die Rechtschreibung. Er vergleicht einfach das gerade geschriebene Wort – wenn man die Rechtschreibprüfung eingeschaltet hat – mit seinem Speicher. Findet er das Wort nicht genau so, wie es geschrieben wurde, dann meldet er sich mit einer roten Wellenlinie oder einem Ton, je nachdem, wie man ihn programmiert oder eingerichtet hat. Dann kann man probieren, bis das Wort richtig geschrieben ist, und die Wellenlinie verschwindet.

Allerdings hat diese Rechtschreibprüfung auch ihre Tücken. Sie merkt nämlich nicht, wenn der Satzbau nicht stimmt und das Substantiv fehlt. Sie beschwert sich auch nicht, wenn das Komma fehlt. Auch mit dem Trennen wird man oft nicht glücklich und schaltet die Trennfunktion dann genervt aus. Auch ob ein Wort groß oder klein geschrieben wird, ist der Rechtschreibprüfung egal, wenn sie beide Versionen, die ja auch beide richtig sein können, gespeichert hat. Aber im Zeitalter der neuen Rechtschreibung lässt sich ja manches großzügiger handhaben.

Da ist es doch gut, wenn der Texter die deutsche Sprache einmal gelernt hat. Zwar ist wohl keiner perfekt, und jeder wird einmal überlegen oder gar nachsehen müssen, wie ein Wort geschrieben oder ein Satz besser “gebaut” werden kann. Aber als guter Texter muss man es mit der Rechtschreibprüfung aufnehmen können. Sie merkt jedenfalls korrekt, wenn man einen Buchstaben beim schnellen Schreiben vergessen hat, und sie kann solche Kleinigkeiten sogar automatisch korrigieren. Also: ganz überflüssig ist sie nicht, aber bis sie aus der Schule kommt und erwachsen wird – da muss man wohl noch eine Weile warten.

 
 

Die Digitalkamera

06 Jul

Die Computertechnik hat nicht nur den Büroalltag revolutioniert. Auch in vielen anderen Bereichen, so auch im Bereich der Fotografie, hat sie Einzug gehalten. Heute gibt es kaum noch Kameras für die früher üblichen Filme, von denen dann Abzüge in der Form von Papierbildern oder Dias gemacht wurden. Die Bilder werden heute digital auf diversen Speicherkarten oder gar auf einer Festplatte gespeichert. Im Camcorder-Bereich, wo neben der Kamera auch gleich das Wiedergabegerät integriert ist, sind auch die CD oder DVD zu finden. Meist wird ja nicht mehr fotografiert, sondern gefilmt, und der gute Ton gehört zum Bild ganz selbstverständlich dazu.

Die Digitalkamera hat hinsichtlich Bildqualität und Speichertechnik eine rasante Entwicklung hinter sich. Längst lassen sich auf kleinem Raum so viele Bilder abspeichern, dass ein Wechsel des Speichers erst nach dem Urlaub erforderlich ist. Da wird aber dann nicht gewechselt, sondern die Bilder werden auf den PC, den Bilddrucker oder auf ein anderes Speichermedium übertragen. Von dort erfolgt dann das Ausdrucken von Bildern, falls man tatsächlich noch Papier in der Hand halten möchte. Doch wozu eigentlich? Freunden und Bekannten zeigt man die Bilder auf dem Display des Handys, und die entfernt wohnenden Verwandten werden per E-Mail mit angehängten Bildern – oder auch gleich ganzen Videos – informiert. Meist geht es gut, aber manchmal ist der Speicherbedarf bei der elektronischen Übermittlung doch nicht ausreichend.

Auch die Bildbearbeitung ist heute kein Problem. Schematisierbare Bearbeitungen wie die Beseitigung der “roten” Augen werden einfach vom Programm der Kamera erledigt. Manche Digitalkameras erkennen schon automatisch, dass dieses Problem auftreten wird, und retuschieren dann ohne Zutun des Fotografen. Dazu kann man das Bild meist schon vor der Aufnahme mit der Kamera beurteilen und gegebenenfalls korrigieren. Natürlich kann man diese ganzen Automatiken auch ausschalten. Dann kann der Fotograf endlich wieder kreativ werden und Fotos machen, die künstlerischen Wert haben.

 

Sportwagen, Kinderwagen, Tragekorb – braucht man das alles?

03 Jul

Wenn sich das erste Mal Nachwuchs ankündigt, ist die Aufregung meist groß. Was muss man da nicht alles bedenken, damit das Kleine ja alles hat, was es braucht! Wichtig ist, dass das Baby nicht zu Hause eingesperrt wird. Nicht nur hinaus in die freie Natur, sondern vor allem auch der Kontakt mit anderen Müttern wird dadurch gepflegt und gefördert. Dazu kommt, dass die Transportmittel auch recht teuer sind.

Zunächst braucht man einen Tragekorb zum Abholen. Schließlich will man das Baby ja nicht die ganze Zeit der manchmal doch längeren Fahrt nach Hause im Arm halten. Im Korb schläft es besser. Mit dem Korb allein ist es nicht getan. Auch eine Matratze muss sein, und an dieser Unterlage sollte man nicht sparen.

Glücklich, wer da im Verwandten- oder Freundeskreis eine junge Familie kennt, die diese Probleme gerade hinter sich hat. Könnte man da die Transportmittel nicht einfach ausleihen? So kann man sehr günstig dazu kommen.

Wenn man aber selbst anschaffen will, muss man sich gut umsehen. Im Kinderfachgeschäft gibt es zwar alles, aber möglicherweise auch recht teuer. Da ist ein Preisvergleich auch mit der Hilfe des Internet schon sinnvoll. Doch zunächst müssen sich die Eltern darauf einigen, ob es ein, zwei oder gar drei Transportmittel sein sollen.

Es gibt das Ganze nämlich auch als Kombination. Da ist der Tragekorb gleichzeitig der Korb im Kinderwagen, und das Gestell des Kinderwagens kann anschließend den Sportwagenaufsatz für das ältere Kind, das schon sitzen kann, aufnehmen. Aber man sollte auf die Qualität achten. Diese bemerkt man am schnellsten beim Zusammenklappen des Gefährts. Wenn dies Probleme macht, sollte man lieber ein anderes testen, bevor man zugreift. Auch die Abwaschbarkeit und die Qualität der Räder sind Kriterien, die es zu beachten gilt.

 

Die Börse – Suchen und Finden

01 Jul

Die Börse als Handelsplatz für standardisierte Produkte wie Aktien und Rohstoffe ist schon sehr alt. Seit nahezu 500 Jahren gibt es sie als Präsenzbörse - zwei Handelspartner stehen sich persönlich gegenüber. Heute wird sie mehr und mehr von elektronischen Handelsplätzen abgelöst. Damit ist nicht nur ein schnellerer Handel, sondern auch ein Handel rund um die Uhr möglich. Und der Computer arbeitet auch wesentlich preisgünstiger.

Gehandelt werden standardisierte Produkte. Nicht einmal ein schwarzes, dann ein grünes und schließlich ein gelbes Auto – nein, an der Börse gibt es nur das Produkt “Auto”. Allerdings ist “Auto” ein schlechtes Beispiel, weil jeder Kunde ja sein individuelles Fahrzeug haben will. Nein, an der Börse gibt es eine Aktie oder Anleihe mit einer bestimmten Wertpapier-Kennnummer, eine Option auf einen Aktienkauf, Call genannt, präzisiert durch die Kennnummer der zugrunde liegenden Aktie, den Basispreis und den Verfalltag, oder im Rohstoffbereich eben Weizen, Schweinehälften oder Rohöl einer definierten Durchschnittsqualität. Oft wird überhaupt nicht geliefert, sondern das Geschäft an der Börse durch ein entsprechendes Gegengeschäft wieder geschlossen.

Auch Aktien werden nur selten effektiv geliefert. Wer diese Papiere unter sein Kopfkissen legen möchte, muss recht tief in die Tasche greifen, um an die Papiere zu gelangen. In der Regel lagern sie bei einer speziellen Clearingstelle im Sammeldepot, sofern es überhaupt noch effektive, also auf speziellem Papier gedruckte Urkunden, gibt. Meist wird nur ein Schuldbuch geführt, in dem die ausgegebenen Stücke verzeichnet sind. Dann wird bei einem Börsengeschäft über eine Aktie die Umschreibung des Eigentums einfach im Register der Clearingstelle vorgenommen. Für das Kopfkissen bleibt da nichts übrig.

Aktien und Anleihen kann auch Otto Normalverbraucher über seine Bank oder seinen Broker an der Börse handeln. Bei Rohstoffen muss man schon mit größeren Mengen und daher mit entsprechendem Kapitaleinsatz rechnen. Das ist nichts für kleine Spekulanten.

 
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Posted in Finanzen von Solveigh

 
 

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