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Ein Kindle bitte!

02 Okt

Da will man einfach mal bei Amazon nach einem guten Buch stöbern, da stößt man unwillkürlich auf den Begriff „Kindle“. Der erste Gedanke: Verkauft Amazon jetzt auch Bier? Nein, Kindle kommt zwar aus dem Englischen und wird Kindel ausgesprochen, hat nichts mit der gleichlautenden Biermarke zu tun, die im Übrigen Berliner Kindl geschrieben wird, aber eben auch Kindel ausgesprochen wird. Um jetzt nicht gänzlich Verwirrung zu stiften: Wünscht oder bestellt sich ein Kind heutzutage ein „Kindle“, kann man als Elternteil völlig beruhigt sein, denn als „Kindle“ wird ein Lesegerät für elektronische Bücher bezeichnet, kurz: E-Book-Reader.

Im heutigen Computerzeitalter existieren bereits Tausende von Büchern, die komplett digitalisiert wurden, vom Taschenbuch über Romane bis hin zu umfangreichen technischen Anleitungen und jede Menge Lernstoff für Studenten und Auszubildende in Text und Bild. Um diese auch unterwegs wie ein herkömmliches gebundenes Buch jederzeit herauszuholen und lesen zu können, benötigt man zuerst die entsprechende mobile Hardware, wie etwa ein Notebook, Laptop, iPad, iPhone, iPod touch oder eben ein spezielles Lesegerät für elektronische Bücher, also einen E-Book-Reader, wie z. B. das Acer Lumiread, Aluratek Libre, Oyo oder eben das „Kindle“ von Amazon.

Dabei blättert man die Buchseiten entweder per Touch-Display mit dem Finger direkt auf dem Bildschirm oder man verwendet die entsprechenden Tastenkombinationen. Wem die Funktionen nicht mehr ganz unbekannt sind, dem bietet sich der „Amazon Kindle 3“ in seiner neuesten Fassung ein besonderes Erlebnis. Denn dank neuestem e-Ink Display blendet keine Sonne mehr den Lesegenuss auf den Rheinwiesen. Die Prozessorleistung wurde ebenfalls seit den letzten Versionen des Kindle deutlich erhöht, da hakt kein Seitenaufbau mehr auf dem Bildschirm. Dank effizienter Energieversorgung reicht eine Akku-Ladung auch bei häufigem Gebrauch glatte 4 Wochen oder sogar länger. Den „Kindle Wireless Reader“ kann man aktuell für 139 Euro direkt bei Amazon.de (kostenloser Versand) erwerben, und wenn man möchte, gleich die passende Lederhülle für rund 35 Euro dazubestellen.

Wer (noch) nicht über den „Amazon Kindle 3“ verfügt, dem bietet Amazon die Software Kindle (sog. „Lese-Apps“) auch zum kostenlosen Download für den PC, Kindle für Android, Kindle für Mac, Kindle für iPad und Kindle für das iPhone an. Wer das Kindle bereits besitzt und sich in die umfangreichen Funktionen einarbeiten möchte, dem empfiehlt sich das Buch „Kindle – das inoffizielle Handbuch. Anleitung, Tipps und Tricks.“

Möchte man also ein Buch in elektronischer Fassung bei Amazon kaufen und direkt auf seinen Kindle oder PC oder sonstiges Mobilgerät aufspielen, achtet man beim Bestellvorgang bei Amazon einfach auf den Kasten „Weitere Ausgaben“ und wählt die „Kindle-Edition“ aus, die im Übrigen günstiger als das gebundene Buch ist. Jetzt den Bezahlvorgang durchgehen und am Ende direkt das E-Book an sein Kindle-Gerät oder entsprechend anderes Gerät senden. Schon kann man das Buch lesen!

Und dass man es sich mit einem elektronischen Lesegerät genauso gemütlich machen kann wie mit einem Handbuch, dem sei folgende Anregung mit auf den Weg gebracht (selbstverständlich unter Beachtung des Jugendschutzgesetzes – Standort und Getränk sind natürlich frei wählbar):

Einfach in einer gemütlichen Ecke am Fenster in die nächste Berliner Kneipe setzen, ein Kindl bestellen und ein gutes Buch mit dem Kindle genießen!

 

Saunabaden und Kamingemütlichkeit – die kühle Jahreszeit kann kommen

20 Sep

Wir beginnen, laue Frischluft einzuatmen, genießen die noch wärmenden Sonnenstrahlen und erfreuen uns jetzt wieder an dem farbenfrohen Blätterlaub, den abzuerntenden Maisfeldern und den dunkelorange-farbenen Hokkaido-Kürbissen … der Herbst setzt ein! Zeit, um seine Kräfte zu sammeln, das Immunsystem für die kommende Winterzeit aufzubauen und den Kamin wintertauglich zu machen.

Nach dem Waldspaziergang und ausgiebigen Toben im Herbstlaub bietet sich doch nichts Schöneres an, als alle Klamotten vom Leib zu reißen und … (Entschuldigung, dieser Artikel muss jugendfrei bleiben) … sich zuerst von der eigenen Heimsauna ins Schwitzen bringen zu lassen und es sich dann vor dem flackernden Kaminfeuer mit einem Glas Rotwein gemütlich zu machen. Das stärkt nicht nur die Abwehrkräfte, sondern sorgt bei regelmäßiger Anwendung auch vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten. Und ganz nebenbei leistet das regelmäßige Saunabaden einen wichtigen Beitrag zur psychischen Erfrischung, da die wohltuende Wärme einer Sauna für die Ausschüttung jeder Menge Glückshormone sorgt.

Für welche Heimsauna, welches Saunahaus (für den Garten) oder welchen Kamin (Elektro, Holz, Kohle oder Bioethanol) man sich letztlich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen, denn die Auswahl ist wirklich enorm. Besonders ins Auge fallen auf jeden Fall die Saunen von „Karibu“, die aufgrund ihrer massiven Blockholzbohlen aus naturbelassener, nordischer Fichte und ihrer speziellen Isolation mit Mineraldämmwolle wirklich perfekt für die privathäusliche Nutzung geeignet sind.

Bei dem Berliner Hersteller wird wert gelegt auf massive Bio-Kombiöfen mit externer Steuerung, Doppelnut und -feder für höchstmögliche Formstabilität, Kabelkanäle und Ganzglasfensterfront. Und dabei lässt sich eine Sauna von Karibu auch noch einfach aufbauen, schmiegt sich in den freien Raum im Haus perfekt ein und stellt ein echtes Schmuckstück dar. Ganz neu ist übrigens die Infrarot-Variante, auch Wärmekabinen genannt. Hochwirksame Magnesiumoxidstrahler bestrahlen den gesamten Körper mit angenehmer Wärme. Aus diesem „Haus im Haus“ möchte man nicht mehr raus!

Nach der Sauna empfiehlt es sich, ins kühle Nass zu springen und beides parallel zueinander mehrmals zu wiederholen. Da kommt Freude auf, wer über einen eigenen Swimmingpool verfügt. Kalte Fußbäder im Wechsel zum Saunabad sollen übrigens die gleiche Wirkung erzielen. Aber es bleibt ja immer noch der Kamin, der mit hypnotisierender Wirkung seiner lodernden Flammen doch immer aufs Neue fasziniert und uns eine innere Ruhe verschafft, uns abschalten lässt von den alltäglichen Querelen und uns ganz nebenbei eine angenehm kuschelige Wärme schenkt, um uns dann genüsslich nach einem Glas Rotwein in den Schlaf zu wiegen.

Gott, kann die Welt schön sein.

 
 

Signature Scent für Kate Middleton

17 Jul

Die bekannte Modezeitschrift Vogue gab bekannt, dass der berühmteste Parfum-Macher Francis Nourhan Kurkdjian Kate Middleton zur damals bevorstehenden Hochzeit mit Prinz William am 29. April ihr gern einen „Signature Scent“, also einen ganz persönlichen Duft, schenken wollte.

Dieses Parfum sollte für Kate als „unsichtbarer Rückzugsort“ neben all dem Hochzeitstrubel dienen. Ein sehr respektvoller, menschlicher Gedanke für einen Parfum-Guru, der angeblich fernab von jeglicher Medienwelt lebt, und doch mitten in Paris seinen Sitz hat, und zwar nur Schritte entfernt von der Rue de Rivoli und der Terrasse des Feuillants. Aber vielleicht ist es genau das, was Maison Francis Kurkdjian zu seiner Kreativität und Individualität verleitet.

Denn er kreiert nicht nur Signature Scents, sondern auch parfümiertes Waschmittel, Raumsprays und die wohlriechendsten Seifenblasen der Welt: Agathes Seifenblasen. Inspiriert von kindlicher Neugierde können so auch die Kleinsten spielerisch den Duft von frisch gemähtem Gras entdecken. Hierbei stellt sich die Frage, ob das nicht eher für computerbelastete Büros geeignet ist, denn Kinder sollten gemähtes Gras doch eher in der Natur pur erleben.

Daher darf man wiederum gespannt sein auf Kate Middleton`s Signature Scent, denn unsichtbare Rückzugsorte sollten doch eine gemütliche, wohltuende, fast meditative Wirkung verbreiten, um eine absolute Entspannung frei von Raum und Zeit erleben zu dürfen. Aber an Wellness-Bädern und Entspannungsmassagen dürfte es Kate zukünftig eher nicht mangeln.

Aber auch der Otto-Normalverbraucher hat bereits erkannt, dass eine individuelle Note, ob charakteristisch, beruflich oder modetechnisch gemeint, eher zum Erfolg führt, als das Parfum aus dem Kaufhaus um die Ecke. MyParfuem bietet hier zum Beispiel online an, seinen ganz eigenen Duft designen und sogar seine eigene Parfumlinie entwickeln zu können.

Und wer wie Kate und Prinz William schon im Hochzeitshimmel schwebt, dem fehlt eigentlich nur noch der passende Duft der Liebe, einzigartig in der Zusammenstellung und in der Auswahl des Flacons und der Verpackung, ganz wie die eigene private Hochzeit mit all ihren Ausschmückungen und Erinnerungen.

Selbstverständlich lässt sich der Signature Scent von MyParfuem auch mit Swarovski®-Kristallen, glänzenden Sträßchen oder auch Perlen im Flacon veredeln. Denn jede Braut und jeder Bräutigam ist einzigartig, ob nun im einfachen oder schlossähnlichen Ambiente gefeiert wird. Standesamtliche Trauungen lassen sich durch einen „Signature Scent“ nur noch aufwerten.

 

Silicium – der Stoff, aus dem die Träume sind?

11 Jun

Quelle: Matthias Renner (Marathoni62)

Auffallend oft hört man in jüngster Zeit den Begriff „Silicium“ im Fernsehen, ob in Fernsehserien, Spielfilmen oder in den Nachrichten. Was hat es damit auf sich? Wer oder was ist dieses Silicium?

Zuerst sollte man wissen, dass Silicium (oder auch Silizium) ein chemisches Element (Si) ist, genauer gesagt ein Halbmetall, weil es sowohl Eigenschaften von Nichtmetallen als auch von Metallen aufweist. Reines (elementares) Silicium hat eine grau-schwarze Farbe und glänzt metallisch.

Was aber hat dieses Silicium, was andere nicht haben, was macht es so besonders, dass es so oft erwähnt wird? Dahin gehend muss man erwähnen, dass jeder menschliche Körper ca. 20 Milligramm Silicium pro Kilogramm Körpergewicht enthält, was bei einem Körpergewicht von 50 kg bereits 1.000 mg sind, was jedoch mit dem Alter abnimmt, was wiederum zu Siliciummangel führen kann. Silicium ist das zweithäufigste chemische Element neben Sauerstoff, was unsere Erde ausmacht. Allein die Erdkruste besteht zu einem Viertel aus Siliciumdioxid. Aber auch Lebewesen wie z. B. Schwämme und Kieselalgen bauen Siliciumdioxid auf. Und Bambuspflanzen-Stängel und Schachtelhalm erhalten durch das inliegende sog. Siliciumdioxid-Gerüst erst die richtige Stabilität.

Nun kann man sich schon ungefähr ausmalen, wie unglaublich vielseitig anwendbar Silicium (lateinisch: Silex, für Feuerstein, Kieselstein) ist. Das blieb der Wissenschaft, Forschung und somit natürlich auch der Bau-, Chemie-, Kfz- und Gesundheitsindustrie nicht verborgen. So wird organisches Silicium zur Verbesserung der Gelenkfähigkeit (z. B. im Leistungssport), gegen Arterienverkalkung, Regenerierung des Bindegewebes (sprich: Erhalt junger Haut) und zur Behandlung von Verbrennungen u. a. Hautbeschwerden eingesetzt.

Silicium kommt aber auch in alltäglichen Lebensmitteln vor. Zwiebeln und rote Rüben enthalten den höchsten Siliciumgehalt sowie die meisten Getreidesorten, wobei diese roh verzehrt werden müssten. Leider wird diese lebenswichtige Substanz durch versprühte Pflanzen- und Insektengifte größtenteils überschattet und gelangt erst gar nicht in die tägliche Nahrungsaufnahme. Daher verbleibt einem nur die Möglichkeit, Silicium in Verbindung mit Vitamin C und Limettensaft ergänzend hinzuzufügen. Bahnbrechende Erfolge verzeichnete auf diesem Gebiet Linus Pauling mit seinem persönlichen Ergänzungsprogramm.

Ganz aktuell ist Silicium aber vor allem in der Autoindustrie zu finden. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach alternativen Antriebsmethoden und der Kaufankurbelung von Elektrofahrzeugen, die der Umwelt nachhaltig zugutekommen sollen, stieß man auf die Erfindung des Nano-Innovators Yi Cui und seinen Mitstreiter und Batterieexperten Robert Huggins vom „Materials Science and Engineering Department“, die gemeinsam Nanodrähte auf Siliciumbasis entwickelten. Herausgekommen sind Siliciumbatterien, die sowohl im Elektroauto wie auch im iPod zum Einsatz kommen.

Den Begriff Silicium wird man also zukünftig noch öfters hören. Man darf gespannt sein, welche Diskussionen und Entwicklungen daraus noch entstehen werden.

 

Leben und Wohnen im Alter ganz bequem

02 Mai

Mit fortgeschrittenem Alter nehmen üblicherweise die Anforderungen an die Familienmitglieder, die Arbeitsstelle und andere Dritte zu. Gleiches gilt aber auch für den eigenen Lebensstil, die Lebensqualität, materielle Anschaffungen und vor allem die Wohnumgebung. Das resultiert nicht etwa daraus, dass man den Jüngeren das Leben schwer machen will, sondern ganz einfach aus der Tatsache, dass man über die vielen Jahrzehnte Erfahrungen in alle Richtungen gesammelt hat. Sei es der Bäcker, für den man gern einen weiteren Fußweg in Kauf nimmt, einfach, weil er bessere Brötchen backt. Sei es die Ansprechpartnerin, weil sie einfach sachlich kompetent und immer freundlich berät. Oder sei es der Möbelhändler, für den man lieber ein paar Kilometer weiter fährt, dafür hat er hochwertiger verarbeitete und trotzdem vergleichsweise günstige Kleiderschränke.

Leben und Wohnen im Alter könnte bei der heutigen riesigen Auswahl an Angeboten ein echtes Unterfangen sein: Für welche Küche sollte man sich entscheiden, wer berät einen professionell und fachgerecht, was bekommt man für sein Geld, wie läuft die Termin-Organisation ab, sollte man Küchen-Trends folgen oder doch lieber nach eigenem Bauchgefühl entscheiden? Man hat auf jeden Fall eigene Ansprüche und Vorstellungen, die man gern umgesetzt haben möchte. Also beginnt man mit der Suche durch den Einrichtungs-Dschungel. Doch es geht ja heutzutage auch einfacher: Man schlendert nicht mehr durch zwei, drei bekannte Möbelhäuser, die in der Nähe ansässig sind, sondern man recherchiert im Internet per gezielter Begriffseingabe in Suchmaschinen, wo man genau das findet, was man sich vorstellt. Entweder bestellt man die Möbel dann direkt online, oder man ruft eben vorher an und fragt nach, ob diese vorrätig sind, um sie gleich besichtigen und gegebenenfalls direkt mitnehmen zu können. Insbesondere bei Matratzen empfiehlt sich dann doch ein Probeliegen vor Ort.

Interessanterweise entwickeln sich auch immer mehr Homeoffices, ob als Handelsvertreter für spezifische Produkte oder Sachbearbeiter/in einer öffentlichen Behörde – immer öfter wird der Bürokram teils oder auch vollständig in die eigene Wohnstube verlagert, schließlich leben wir im Computerzeitalter. Diese Ortsunabhängigkeit bedarf jedoch auch der entsprechenden Arbeitszimmer-Einrichtung. Da muss ein Schreibtisch her und eine Ablagefläche, ein Bürostuhl und ein Aktenregal, die entsprechende Beleuchtung und natürlich ein paar Grünpflanzen für die Optik. Schließlich sollte das Wohnen und Arbeiten im Alter, wenn es schon kombiniert werden muss, wenigstens in gemütlicher Wohlfühl-Atmosphäre stattfinden.

Ein luxuriöser Hingucker hier und da könnte ebenfalls nicht schaden, schließlich sollte man sehen, wofür man sein Leben lang gearbeitet hat oder es immer noch tut. Und wer sich in den Jahren auch wohnflächenmäßig vergrößert hat, weiß sicherlich auch die neuartigen wunderschön farbigen Designer-Möbel und Küchen-Trends zu schätzen, die man so wunderbar mit seinen eigenen Vollholzmöbeln kombinieren kann. Eine Vitrine hier und eine offene Bar da, ein geräumiges Polstermöbel in der Mitte – schon kann man schön bequem relaxen. So lässt sich das Leben doch genießen!

 
 

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