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Musik Wein Open Air Festivals – es ist Sommer!

22 Jun

Die Sommersaison 2012 ist mitten im Gange. Neben der Fußball Europameisterschaft, die kollektiv auf weltweiten Großbildleinwänden unter dem Oberbegriff „Public Viewing“ betrauert und gefeiert wird, sind gerade in Deutschland die ersten Sommerfeste im Freien gestartet.

Weiber, Wein und Gesang – so kündigen sich die mittelalterlichen Veranstaltungen an. Leckereien vom Grill, Bier, Kapelle und Hüpfburg – die Schützenfeste lassen grüßen. Freier Eintritt, Konzerte verschiedenster Musikbands, Tanzen und Saufen bis in die Nacht hinein – Musikfestivals bedecken Straßen und Wiesen. Sehen und gesehen werden, Feiern, bis der Arzt kommt (oder die Security, die ja seit Jahren am „freien“ Eingang unsere Rucksäcke durchwühlt auf der Suche nach potenziellen „Waffen“, wie Glasflaschen, Sturmfeuerzeugen oder gar Wunderkerzen – oder geht es hier nur darum, die teuren Getränke und Fanartikel an den Mann und die Frau zu bringen?) Naja … Schaun wir mal, was der Sommer 2012 in diesem Jahr so alles zu bieten hat.

Zuerst einmal die Schlecker-Frauen, die nun solange im Unklaren waren und jetzt endlich Gewissheit verschafft bekamen, dass sie nun doch nach jahrelanger Loyalität zum Konzern in die Arbeitslosigkeit gezwungen werden und sich nach neuen beruflichen Perspektiven umschauen müssen. Das ist ärgerlich, aber auch viele andere Menschen auf dieser Erde waren, sind und werden arbeitslos. Das ist der Kreislauf des (Berufs-) Lebens in der heutigen schnelllebigen Zeit. Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass alle diese Frauen (warum wurden eigentlich nur Frauen eingestellt und nicht auch Männer – wo bleibt da die Emanzipation?) starke Nerven behalten und demnächst dem Beruf nachgehen können, der ihnen wirklich Freude bereitet.

Dann lauern da immer noch die Eurokrise und der Fiskalpakt – schreckliche Begriffe. Da hört sich doch Euro-Rettungsschirm viel besser an, oder? Obwohl man bei Schirm eigentlich immer an Regen denken muss, denn von einem Geldsegen kann man hier wohl kaum reden, jedenfalls nicht, was Deutschland betrifft. Der aktuellen Presse zufolge wird wohl der geplante Euro-Rettungsschirm ESM nicht zum 1. Juli 2012 in Kraft treten aufgrund der zu erwartenden Verfassungsklagen. Gut so, lieber Herr Bundespräsident Gauck, wir würden das Papier auch nicht unterschreiben. Unsere Empfehlung: Fliegen Sie doch erst mal für ein paar Wochen in den Urlaub, lassen Sie sich alles in Ruhe durch den Kopf gehen, und dann kommen Sie wieder nach Hause … und die Welt (ähem, Europa) sieht schon ganz anders aus.

Kurioserweise spielt heute Abend im Viertelfinale der Fußball-EM Deutschland gegen Griechenland, also wenn das jetzt nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl ist …

Zeitgleich sucht die Telekom übrigens innovative Cloud-Lösungen für den Mittelstand und schreibt dafür ein Preisgeld von 10.000 Euro aus. Bis zum 8. August 2012 haben Sie Zeit, sich zu bewerben. Das ist der Telekom sogar die Benutzung eines eigenen Logos wert. Nun aber … Business-Apps einreichen und Jury abwarten. Schließlich belobigen sich die altbekannten deutschen Medien-Gurus beim jährlichen Lead Awards in den Hamburger Deichtorhallen auch selbst. Es geht eben nichts über Selbstdarstellung im heutigen Internetzeitalter.

All diese Nachrichten lassen zwar den Sommer 2012 nicht unbedingt glanzvoll erstrahlen, aber ungemein interessant und abwechslungsreich wirken. Und die Sonne macht dann einfach den Rest! In diesem Sinne: Raus an die frische Luft, Sonne, Musik, Bratwurst und Bier genießen und die Seele baumeln lassen. Es wird alles gut!?

 
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Posted in Allgemein von Namira McLeod

 

Hexen-Tanz in den Mai

30 Apr

Die Walpurgisnacht steht bevor, je dunkler es wird, desto mehr merkwürdige Gestalten lassen sich blicken, ob in Maikäfer-Gestalt zwischen den Bäumen hin und her oder mit spitzen Hüten immer Richtung Brocken fliegend. Menschen verkleiden sich zum geselligen Tanz in den Mai. Glockengeläut solle die bösen Geister aus dem eigenen Ort vertreiben. Feuer werden entzündet, Hexen versammeln sich ganz unter sich – ob in Schweden, Deutschland oder Finnland. Der 1. Mai lässt grüßen!

Wie oft wurde die Walpurgisnacht besungen, gemalt oder in Gedichte oder Geschichten verfasst, von Theodor Storm über Hermann Hendrich, Schandmaul, Subway to Sally und Erste Allgemeine Verunsicherung. Auch Hörspiele erfreuen sich wieder neuer Beliebtheit, wie natürlich Bibi Blocksberg, die wohl berühmteste kleine Hexe.

Und Hörspiele werden ja mittlerweile nicht mehr per Kassettenband abgespielt, sondern zum Beispiel bei Amazon.de, Audible.de oder Hoerspiele.de gedownloadet und per MP3-Player, iPod, direkt am Laptop oder PC mithilfe eines Headsets oder per Smartphone angehört. Es existieren sogar richtige Fanportale zu Hörspielen im Internet. Denn fantastische Geschichten gibt es nicht nur für Kinder, sondern insbesondere für Erwachsene – von Science Fiction wie Star Wars oder The Clone Wars, über Krimis wie Perry Rhodan, bis hin zu den Abenteuern des Taxifahrers Gabriel Burns.

Hörspiele können lustig, spannend und aufregend sein, und gar nicht überraschend fesseln die verschiedensten Sprecher den Zuhörer bis zur letzten Sekunde. Jugendliche stehen zwar immer noch auf die allseits beliebten TKKG-Geschichten, was jedoch nicht zwangsweise heißen muss, dass man als Elternteil nicht auch mal abends den Fernseher schwarz lässt, es sich im Sessel gemütlich macht und in Ruhe mal ein Hörspiel genießen kann.

Wer einfach mal probehören möchte, dem empfiehlt es sich, bei YouTube einmal in das Kurz-Werk „Walpurgisnacht – das Hörspiel – ein lyrisch poetisches Hexenwerk“ hineinzuhören. Also wer jetzt nicht in Walpurgisnacht-Stimmung kommt … die berühmte Stimme von Nicolaus Wachter sorgt garantiert für Gänsehaut.

Nun denn, das Hexen-Spiel kann beginnen! Lassen Sie sich verzaubern!

 
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Posted in Bücher, Filme & DVD, Freizeit von Namira McLeod

 

Online Blumenversand – wenns was besonderes sein soll

18 Apr

Den Partner immer aufs Neue zu überraschen ist nicht einfach, aber die heutige Gesellschaft verlangt von uns, dass wir besonders aufmerksam sind wenn wir unseren Partner auf Dauer halten möchten.
Während in früheren Zeiten vor allem Beständigkeit, Rückhalt und Sicherheit in der Partnerschaft wichtig waren, sind es nun kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten die vor allem von den Männern verlangt werden.
Die Damen wollen umworben und verwöhnt werden, wer sich zu wenig um seine Liebste kümmert und nicht regelmäßig für kleine Überraschungen sorgt, gilt schnell als Langweiler oder wird als Macho abgestempelt. Geschenke sind in der Partnerschaft für viele Frauen sehr wichtig, denn durch sie definieren sie oftmals ihren persönlichen Wert.
Wird die Damen häufig oder besonders exklusiv von ihrem Partner beschenkt, dann wird dies oft als Liebesbeweis angesehen, selbst wenn es das nicht ist.

Aber nicht alle Frauen sind so und viele erwarten nur zu besonderen Anlässen Geschenke, wie zum Geburtstag, Jahrestag oder zu Weihnachten.
Dann kann es aber ruhig etwas Besonderes sein. Gerade der Jahrestag oder Hochzeitstag ist eine besonders knifflige Sache. Schmuck ist meist eine Variante von vielen, aber auch Blumen sind ein beliebtes Geschenk um dieses Jubiläum zu feiern.
Will man dem ganzen noch eine offizielle und persönliche Note verpassen, so kann man die Blumen auch an den Arbeitsplatz zustellen lassen.
Das sorgt meist für Überraschung bei der Empfängerin und Neid bei den Kollegen (ein gern gesehenes Beigeschenk).

In den letzten Jahren sind Blumenversandanbieter wie die Pilze aus dem Boden geschossen. Viele Menschen haben nicht mehr die Zeit oder die Möglichkeit selbst Blumen zu besorgen und zu verschenken. Da kommen diese Shops gerade richtig, denn mit dem online Blumenversand lassen sich Blumensträuße und Geschenk fast weltweit zustellen.
Aber der Blumenversand ist nicht nur praktisch wenn man keine Zeit hat, sondern kommt auch beim Empfänger immer gut an.
Da der Blumengruß meist unerwartet eintrifft und von einem Boten überbracht wird, ist die Überraschung groß und das Geschenk wirkt sehr offiziell und doch persönlich.
Meist können auch Grußkarten und kleine Geschenke hinzu gefügt werden, was den Blumenstrauß noch um einiges aufwertet.

Aber selbst wenn man die Möglichkeit hat die Blumen persönlich zu überbringen kann ein Blumenversand von Vorteil sein. Besonders wenn man sich entschuldigen oder die Dame einfach überraschen möchte ist diese Variante sehr beliebt.
Die Damen werden auch gerne einfach so überrascht, ohne besonderen Grund oder Feiertag. Gerade wenn sie am wenigsten damit rechnen freuen sie sich über den Blumenstrauß umso mehr.
Definitiv eine gute Möglichkeit um dem Partner zu zeigen wie sehr man ihn schätzt und wie oft man an ihn denkt.

 

Noch drei Mal schlafen, dann hol ich mir das iPad 3 …

13 Mrz

… und verkaufe mein altes iPad 2 oder mein iPad der 1. Generation zum Schleuderpreis.

Also Schnäppchenjäger aufgepasst: Kaum ist die CeBIT 2012 vorbei, schon kommt das iPad 3! Was heißt, dass man ab dem 16. März 2012 zum Startschuss der Einführung des iPad 3 ein iPad der 1. und 2. Generation deutlich günstiger erhält. Denn irgendwie muss das Neue ja finanziert werden, also wird das Alte verschleudert. Gut für diejenigen, die erst mal mit einem iPad warm werden wollen.

Soweit so gut. Diejenigen Geschäftsleute, Studenten und sonstigen Interessenten, die die Einführung des iPad der 3. Generation gar nicht mehr abwarten können, seien schon folgende Gerätedaten mitgegeben:

Das iPad 3 ist nur noch 9,4 cm schlank und wiegt leichte 635 Gramm – das zur Figur, ob in schwarzem oder weißem Gehäuse. Natürlich ist es noch schneller als seine Vorgänger dank A5x Chip mit ganzen vier Prozessoren (man möge sich gar nicht vorstellen, wie schnell man ein elektronisches Buch oder die Tageszeitung lesen kann – erinnert irgendwie an Johnny aus Nummer 5 lebt, oder?!). Der Bildschirm (Display) kommt mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln daher.

Apropos Auflösung: Das iPad 3 wird gleich noch mit eingebauter iSight Kamera mit 5 Megapixeln ausgestattet, und die Full Time HD-Aufnahme mit 1080 P (hier sind wohl Pixel gemeint?) lässt Filmjunkies Herz höherschlagen, und das täglich 9 bis 10 Stunden bei vollgeladenem Akku.

Wer das iPad mehr zum E-Mails lesen und beantworten benötigt, dem sei mitgeteilt, dass Netzwerkdaten mit Wi-Fi und 4G (!) übertragen werden können. Rasanter kann man unterwegs wohl nicht den täglichen Spam im E-Mail-Postfach ausmerzen.

Aber was ist denn nun ein iPad und was kann man damit anstellen, braucht man das überhaupt? Naja. Im heutigen Internetzeitalter wird man an so einem kleinen mobilen Computer, der in jede Handtasche passt, wohl nicht mehr vorbeikommen – vorausgesetzt, man ist viel unterwegs und/oder will einfach nicht mehr solche klobigen Laptops, Notebooks o. Ä. mit sich rumschleppen und/oder will die Mitfahrgelegenheit oder die Zugfahrt nicht mit schweren Büchern belasten oder unhandlichen Tageszeitungen die Sicht des Fahrers versperren. Und irgendwie sollte man das iPad auch beruflich und/oder für das Studium oder die Ausbildung einsetzen, um jederzeit und überall über das Internet an Informationen heranzukommen und sich mit anderen auszutauschen, z. B. per E-Mail, aber auch über soziale Netzwerke.

Aber auch das Bearbeiten von Bildern und Grafiken könnte interessant werden mit dem iPad 3. Als mobile Festplatte zum Speichern der notwendigen Dateien für unterwegs ist es auch geeignet. Und natürlich für Musikliebhaber, die sich immer und überall von ihren Lieblingssongs beschallen lassen möchten. Auf dem Rücksitz könnte man auch die lieben Kinder mit einem Film beruhigen.

So ein iPad 3 ist vielseitig einsetzbar. Für was genau, wird man nach der Einführung am 16. März ganz sicher im Internet nachlesen können. Für was auch immer man es einsetzt, man ist auf jeden Fall total trendy!

 
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Posted in Computer & Notebooks, Handy, Technik von Namira McLeod

 

Wer hat das schönste Foto?

04 Mrz

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die schönste Aufnahme im ganzen Land?“ In dieser Art rufen etliche Zeitschriften, Fotoportale, Galerien, Baumärkte, Modefirmen und Blogs aller Art Amateurfotografen und Handyknipser auf, ihre Schnappschüsse und Fotografien einzureichen, und locken mit Geldpreisen und Sachpreisen. Ob Otto-Normal-Verbraucher mit seinem gerade neu erworbenen Smartphone mit Kamerafunktion auch wirklich einen der Preise abgreifen kann, sei dahingestellt.

Vermehrt zu beobachten ist auf jeden Fall, dass immer mehr Profifotografen und Marketingprofis sich als Hobby- oder Amateurfotografen ausgeben, ihre Aufnahmen auf den letzten Drücker des laufenden Fotowettbewerbs einreichen, sich die Preise einheimsen, und so den normalen Internetusern gar keine reale Chance einräumen, irgendwann jemals etwas zu gewinnen.

Zwar ist jeder Mensch auf seine Art und Weise kreativ und hat andere Fantasien und Vorstellungen. Wie man aber ein Bild so in Szene setzt, dass es auch genau dem aufgerufenen Thema entspricht und bei der Redaktion bzw. den Usern Begeisterung hervorruft, wissen nur die Profis, die sich tagtäglich im studierten oder gelernten Beruf mit neuen Trends, Designs, Marketing, Journalismus und Fotografen natürlich mit ihrer digitalen Spiegelreflexkamera mit Hightech-Objektiv auseinandersetzen.

Man muss schon ein ziemlich guter Querdenker, Fantast und Individualist sein, um sich gegen solche Profis durchsetzen zu können. Letztendlich gilt es noch die User auszuschalten, die meinen, ihre eigenen Bilder oder die ihrer Freunde dermaßen oft positiv bewerten zu müssen, dass sie in der Bewertungspunktzahl immer an erster Stelle stehen – und seien es noch so langweilige Abbilder ihrer selbst, ihrer vermeintlichen Hobbys, Haustiere oder um die Ecke aufgenommener Landschaften. Fotowettbewerbe werden manipuliert, und letztendlich wird das Internet mit privaten Bildern zugepflastert.

Aber Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters – mal ganz abgesehen von den zunehmend zahlreichen Urheberrechtsverletzungen wie Bilderklau, Textkopien und der Produktpiraterie. Die sogenannte ACTA (engl. Anti-Counterfeiting Trade Agreement, dt. Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen) hat sich zwar zur Aufgabe gemacht, Mindeststandards zur Durchsetzung von Schutzrechten für das geistige Eigentum einzuführen. ACTA-Gegner gehen aber mittlerweile schon demonstrativ auf die Straße, damit ACTA ad acta gelegt wird.

Fakt ist, dass der Fotografenberuf und ernsthafte Journalist enorm auf einem abbrechenden Ast sitzt, weil jeder zu jeder Zeit irgendwas schnell mit seinem Handy, seinem Smartphone oder seiner digitalen Kompaktkamera knipsen kann. Naja, einen Vorteil hat es vielleicht: Die vermeintlichen Hobbyfotografen, die sich die Preise in Fotowettbewerben abgreifen, werden einfach von einer Masse von echten Amateuraufnahmen erdrückt. So hat der eine oder andere Otto-Normal-Knipser vielleicht doch noch eine reale Chance auf einen Gewinn.

 
 

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